IP-Adresse 83.224.12.13 analysieren
Die IP-Adresse 83.224.12.13 gehört zum italienischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus Italien hin.
Standort: Italien (IT)
Kontinent: Europa
Region: Piedmont
Stadt: Ivrea
PLZ: 10015
Hostname: 83.224.12.13
IP-Bereich: 83.224.12.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: VODAFONE-IT 1st Alloc
Organisation: N/A
Zeitzone: Europe/Rome
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 02:41:20 GMT+1
Sperrliste: Nein
TOR: Nein
Umfassender Langtext zur IP-Adresse 83.224.12.13
Die digitale Kennung im weltweiten Netz 83.224.12.13 ist Bestandteil des globalen IPv4-Systems und fungiert als zentralen Internetadresse für moderne Online-Infrastrukturen. Solche öffentlichen IP-Adressen machen es technisch möglich, dass Geräte, Server und Dienste stabil betrieben werden können und die Kommunikation zuverlässig funktioniert. Ohne globale IP-Strukturen wäre die heutige IT-Infrastruktur technisch nicht realisierbar. Basierend auf aktuellen Daten ist die Adresse einem geografischen Bereich in Italien lokalisiert. Diese geografische Zuordnung erfolgt auf Basis von WHOIS-Daten und kann Abweichungen enthalten. Nach internationalen Vergabestellen ist die Netzadresse von einer Organisation koordiniert. Der IP-Block ist Teil eines umfangreichen Netzsegments und unterstützt den stabilen Betrieb globaler Netzwerke.
Praktische Anwendung der IP-Adresse
Solche Internetadressen werden häufig für Webserver und zusätzlich für API-Dienste. Sie sind essenziell für skalierbare IT-Architekturen. Die klare Identifikation erlaubt forensische Analysen bei Zugriffskontrollen und spielt eine entscheidende Rolle für Unternehmenssicherheit. Zusätzlich repräsentiert die digitale Kennung 83.224.12.13 als technisches Kernelement moderner Netzwerke und ist entscheidend, die Verfügbarkeit von Netzwerken dauerhaft zu gewährleisten. Resümierend wird klar sichtbar, dass technische Kennungen wie 83.224.12.13 unverzichtbar für moderne IT-Strukturen sind dauerhaft eine fundamentale Aufgabe übernehmen.
Entstehung und Entwicklung von IPv4
Die Einführung von IPv4 hat ihren Ursprung in den 1980er Jahren. In den Anfangsjahren war die globale Vernetzung noch überschaubar, weshalb der Adressraum groß genug wirkte. In der Gegenwart wird die Limitierung spürbar, was zur Einführung von IPv6 führte.
Unterschiede zwischen IPv4 und IPv6
Die klassische IPv4-Adresse 83.224.12.13 haben eine Länge von 32 Bit, was eine begrenzte Anzahl von Adressen erlaubt. Das moderne IPv6-Protokoll arbeitet mit 128 Bit, was die Zukunftsfähigkeit sicherstellt.
IT-Sicherheit im Zusammenhang mit Netzwerkadressen
Die klare Adressierung im Internet ermöglicht die Nachverfolgung von Angriffen. Intrusion-Detection-Systeme nutzen IP-Adressen, um Bedrohungen abzuwehren. Ebenso gesetzliche Anforderungen fordern die Protokollierung von Netzwerkzugriffen.
Zukunftsperspektiven
In den kommenden Jahren spielen Adressen wie 83.224.12.13 eine zentrale Rolle. Durch die zunehmende Vernetzung nimmt die Relevanz von IP-Adressen weiter zu. Das moderne Protokoll stellt die Basis dar, aber auch klassische Adressen werden weiterhin genutzt, da die Umstellung Zeit benötigt.