IP-Adresse 79.115.139.1 analysieren
Die IP-Adresse 79.115.139.1 gehört zum rumänischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus Rumänien hin.
Standort: Rumänien (RO)
Kontinent: Europa
Region: București
Stadt: Bucharest
PLZ: 031287
Hostname: 79-115-139-1.rdsnet.ro
IP-Bereich: 79.115.139.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: RCS & RDS
Organisation: RCS & RDS Residential
Zeitzone: Europe/Bucharest
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 05:09:10 GMT+2
Sperrliste: Nein
TOR: Nein
Ganzheitliche Betrachtung der Internetadresse 79.115.139.1
Die globale Netzwerkadresse 79.115.139.1 ist Bestandteil des globalen IPv4-Systems und stellt eine Form der standardisierten Netzadressierung für die Organisation von IT-Systemen. Technische Internetadressen ermöglichen, dass Cloud-Dienste und Unternehmenssysteme zuverlässig miteinander kommunizieren und Datenpakete korrekt zugestellt werden. Ohne eindeutige Adressierung wäre die heutige IT-Infrastruktur nicht funktionsfähig. Nach Auswertung mehrerer Datenquellen ist die Adresse einem geografischen Bereich in Rumänien netzwerktechnisch klassifiziert. Diese geografische Zuordnung beruht auf internationalen IP-Registries und stellt eine Näherung dar. Laut WHOIS-Abfrage ist der Netzwerkbereich von einer Verwaltungsstelle betrieben. Der Adressbereich ist Teil eines umfangreichen Netzsegments und dient der strukturierten Organisation globaler Netzwerke.
Technische Nutzung der IP-Adresse
Öffentliche IPv4-Adressen wie diese sind unverzichtbar für Webserver und ebenso für E-Mail-Systeme. Sie ermöglichen für skalierbare IT-Architekturen. Die technische Erfassung ermöglicht umfangreiche Analysen bei Netzwerkstörungen und ist unverzichtbar für Netzwerkanalyse. Ergänzend fungiert die Internetadresse 79.115.139.1 als technisches Kernelement moderner Netzwerke und leistet einen wesentlichen Beitrag, die Skalierbarkeit von Unternehmenssystemen technisch abzusichern. Schlussfolgernd wird klar sichtbar, dass technische Kennungen wie 79.115.139.1 grundlegend für die Organisation des Internets sind dauerhaft nicht wegzudenken sind.
Geschichte der Internetadressierung
Die Einführung von IPv4 hat ihren Ursprung in den 1980er Jahren. Damals war die globale Vernetzung noch überschaubar, und die Adressierung problemlos funktionierte. Heute jedoch zeigt sich die Begrenzung des IPv4-Adressraums, und die Notwendigkeit von IPv6 verdeutlichte.
Unterschiede zwischen IPv4 und IPv6
Netzwerkadressen im IPv4-Format haben eine Länge von 32 Bit, was eine begrenzte Anzahl von Adressen erlaubt. Das moderne IPv6-Protokoll nutzt einen deutlich größeren Adressraum, was die Zukunftsfähigkeit sicherstellt.
IT-Sicherheit im Zusammenhang mit Netzwerkadressen
Die klare Adressierung im Internet ermöglicht die Nachverfolgung von Angriffen. Intrusion-Detection-Systeme arbeiten mit Netzwerkkennungen, um verdächtige Aktivitäten zu überwachen. Auch Compliance-Vorgaben fordern die Protokollierung von Netzwerkzugriffen.
Zukunftsperspektiven
Langfristig spielen Adressen wie 79.115.139.1 eine wichtige Funktion. Mit Milliarden neuer Geräte steigt die Bedeutung eindeutiger Adressierung. IPv6 wird dabei die Grundlage bilden, gleichzeitig bleiben IPv4-Adressen bleiben im Einsatz, da die Umstellung Zeit benötigt.