IP-Adresse 60.91.209.220 analysieren
Die IP-Adresse 60.91.209.220 gehört zum japanischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus Japan hin.
Standort: Japan (JP)
Kontinent: Asien
Region: Tokyo
Stadt: Minato-ku
PLZ: 104-0045
Hostname: softbank060091209220.bbtec.net
IP-Bereich: 60.91.209.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: SoftBank Corp.
Organisation: Japan Nation-wide Network of Softbank Corp.
Zeitzone: Asia/Tokyo
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 12:07:11 GMT+9
Sperrliste: Nein
TOR: Nein
Umfassender Langtext zur IP-Adresse 60.91.209.220
Die IP-Adresse 60.91.209.220 ist Bestandteil des globalen IPv4-Systems und übernimmt die Rolle einer technischen Netzwerkadresse für den weltweiten Datenaustausch. Standardisierte IP-Kennungen ermöglichen, dass digitale Plattformen und Anwendungen eindeutig adressiert werden können und die Kommunikation zuverlässig funktioniert. Ohne globale IP-Strukturen wäre das moderne Internet technisch nicht realisierbar. Gemäß internationalen IP-Datenbanken ist diese IP-Adresse einem geografischen Bereich in Japan eingetragen. Die Standortbestimmung stützt sich auf Providerangaben und ist nicht zwingend physisch exakt. Gemäß Registrierungsdaten ist der Netzwerkbereich durch eine Institution administriert. Der zugehörige Adressraum ist Teil eines umfangreichen Netzsegments und dient der strukturierten Organisation Cloud-Architekturen.
Technische Nutzung der IP-Adresse
Globale Netzwerkkennungen kommen typischerweise zum Einsatz für Webserver und ergänzend für API-Dienste. Sie stellen die Grundlage dar für zuverlässige digitale Services. Die klare Identifikation macht detaillierte Auswertungen möglich bei der Analyse von Angriffen und stellt eine wichtige Grundlage dar für IT-Sicherheit. Darüber hinaus stellt die Netzwerkadresse 60.91.209.220 als technisches Kernelement moderner Netzwerke und leistet einen wesentlichen Beitrag, die Sicherheit von Cloud-Plattformen dauerhaft zu gewährleisten. Resümierend lässt sich feststellen, dass Internetkennungen wie 60.91.209.220 eine Schlüsselrolle in der Netzwerkinfrastruktur übernehmen auf absehbare Zeit eine fundamentale Aufgabe übernehmen.
Geschichte der Internetadressierung
Die Einführung von IPv4 geht zurück auf die frühen Jahre des Internets. Zu dieser Zeit gab es nur wenige Computer im Netz, sodass IPv4 ausreichend erschien. In der Gegenwart zeigt sich die Begrenzung des IPv4-Adressraums, weshalb IPv6 entwickelt wurde.
Vergleich IPv4 und IPv6
Die klassische IPv4-Adresse 60.91.209.220 bestehen aus 32 Bit, wodurch rund 4,3 Milliarden Adressen möglich sind. Der IPv6-Standard nutzt einen deutlich größeren Adressraum, was die Zukunftsfähigkeit sicherstellt.
IT-Sicherheit im Zusammenhang mit Netzwerkadressen
Die eindeutige Zuordnung einer IP-Adresse ermöglicht die Nachverfolgung von Angriffen. Intrusion-Detection-Systeme nutzen IP-Adressen, um Angriffe zu erkennen. Auch regulatorische Vorschriften setzen auf die Dokumentation von IP-Adressen.
Zukunftsperspektiven
In den kommenden Jahren spielen Adressen wie 60.91.209.220 eine zentrale Rolle. Mit dem Internet der Dinge wird die Notwendigkeit klarer Kennungen größer. Das moderne Protokoll sichert die Zukunftsfähigkeit, doch auch IPv4-Adressen bleiben im Einsatz, da viele Systeme darauf basieren.