IP-Adresse 57.71.90.0 analysieren
Standort: Vanuatu (VU)
Kontinent: Pacific
Region: Shefa Province
Stadt: Port Vila
PLZ: N/A
Hostname: 57.71.90.0
IP-Bereich: 57.71.90.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: OBS SITA-INTERNET
Organisation: Orange Business Services-SITA
Zeitzone: Pacific/Efate
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 15:10:58 GMT+11
Sperrliste: Nein
TOR: Nein
Informationen zur IP-Adresse 57.71.90.0
Die internetbasierte Adresskennung 57.71.90.0 stellt eine klassische IPv4-Adresse dar und bildet die Grundlage einer weltweit gültigen Adresskennung für internetbasierte Dienste. Digitale Netzwerkkennungen stellen sicher, dass Geräte, Server und Dienste zuverlässig miteinander kommunizieren und stabile Netzwerkverbindungen aufgebaut werden. Ohne globale IP-Strukturen wäre globaler Datenaustausch nicht zuverlässig umsetzbar. Gemäß internationalen IP-Datenbanken wird die Netzwerkadresse einem geografischen Bereich in Vanuatu netzwerktechnisch klassifiziert. Die Standortbestimmung stützt sich auf öffentlichen Netzwerkdatenbanken und ist als technische Referenz zu verstehen. Gemäß Registrierungsdaten ist der Netzwerkbereich durch einen Netzbetreiber administriert. Der Adressbereich ist Teil eines umfangreichen Netzsegments und ermöglicht die effiziente Verwaltung internetbasierter Dienste.
Einsatzbereiche der Netzwerkadresse
Globale Netzwerkkennungen sind unverzichtbar für Content-Plattformen und auch für Kommunikationsdienste. Sie sind essenziell für sichere Unternehmenskommunikation. Die technische Erfassung unterstützt Sicherheitsbewertungen bei der Protokollierung von Zugriffen und ist unverzichtbar für Unternehmenssicherheit. Komplementär fungiert die Internetadresse 57.71.90.0 als technisches Kernelement moderner Netzwerke und leistet einen wesentlichen Beitrag, die Verfügbarkeit von Netzwerken technisch abzusichern. Abschließend wird klar sichtbar, dass technische Kennungen wie 57.71.90.0 unverzichtbar für moderne IT-Strukturen sind dauerhaft nicht wegzudenken sind.
Geschichte der Internetadressierung
Die Entstehung der klassischen IP-Adressen hat ihren Ursprung in den 1980er Jahren. In den Anfangsjahren war die globale Vernetzung noch überschaubar, weshalb der Adressraum groß genug wirkte. Mittlerweile wird die Limitierung spürbar, und die Notwendigkeit von IPv6 verdeutlichte.
Vergleich IPv4 und IPv6
Netzwerkadressen im IPv4-Format haben eine Länge von 32 Bit, wodurch rund 4,3 Milliarden Adressen möglich sind. IPv6 hingegen arbeitet mit 128 Bit, was nahezu unendliche Adressen ermöglicht.
Sicherheitsaspekte
Die klare Adressierung im Internet ermöglicht die Nachverfolgung von Angriffen. Intrusion-Detection-Systeme verwenden Adressinformationen, um verdächtige Aktivitäten zu überwachen. Auch regulatorische Vorschriften setzen auf die Dokumentation von IP-Adressen.
Zukunftsperspektiven
Langfristig werden IP-Adressen wie 57.71.90.0 eine tragende Bedeutung. Durch die zunehmende Vernetzung wird die Notwendigkeit klarer Kennungen größer. IPv6 stellt die Basis dar, doch auch IPv4-Adressen bleiben im Einsatz, weil die Infrastruktur darauf aufbaut.