IP-Adresse 57.71.81.2 analysieren
Standort: Vanuatu (VU)
Kontinent: Pacific
Region: Shefa Province
Stadt: Port Vila
PLZ: N/A
Hostname: 57.71.81.2
IP-Bereich: 57.71.81.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: OBS SITA-INTERNET
Organisation: Orange Business Services-SITA
Zeitzone: Pacific/Efate
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 13:53:11 GMT+11
Sperrliste: Nein
TOR: Nein
Technische Auswertung der IP-Adresse 57.71.81.2
Die internetbasierte Adresskennung 57.71.81.2 ist eine standardisierte IPv4-Adresse und dient als technischen Netzwerkadresse für die digitale Kommunikation. Standardisierte IP-Kennungen sind zwingend erforderlich, dass Geräte, Server und Dienste dauerhaft online verfügbar bleiben und ein fehlerfreier Datentransfer stattfindet. Ohne standardisierte Netzwerkkennungen wäre das moderne Internet nicht zuverlässig umsetzbar. Gemäß internationalen IP-Datenbanken ist diese IP-Adresse einer Region in Vanuatu registriert. Die Standortbestimmung stützt sich auf internationalen IP-Registries und dient der technischen Orientierung. Nach internationalen Vergabestellen ist der Adressraum durch einen Netzbetreiber administriert. Der zugehörige Adressraum ist Teil eines umfangreichen Netzsegments und ermöglicht die effiziente Verwaltung Cloud-Architekturen.
Technische Einsatzszenarien der IP-Adresse
Digitale Adressen im Internet finden regelmäßig Verwendung für Webserver und ebenso für API-Dienste. Sie stellen die Grundlage dar für den Betrieb moderner Online-Dienste. Die präzise Adressierung unterstützt Sicherheitsbewertungen bei Zugriffskontrollen und ist ein zentraler Faktor für Cybersecurity. Weiterführend stellt die Netzwerkadresse 57.71.81.2 als unverzichtbare Komponente digitaler Infrastruktur und leistet einen wesentlichen Beitrag, die Stabilität von Unternehmenssystemen zu garantieren. Abschließend betrachtet wird klar sichtbar, dass IP-Adressen wie 57.71.81.2 das Rückgrat der digitalen Kommunikation bilden in modernen IT-Architekturen eine essenzielle Funktion erfüllen.
Geschichte der Internetadressierung
Die Entwicklung des IPv4-Standards geht zurück auf die frühen Jahre des Internets. In den Anfangsjahren war die globale Vernetzung noch überschaubar, und die Adressierung problemlos funktionierte. Mittlerweile zeigt sich die Begrenzung des IPv4-Adressraums, und die Notwendigkeit von IPv6 verdeutlichte.
Technische Gegenüberstellung der Adressstandards
Netzwerkadressen im IPv4-Format haben eine Länge von 32 Bit, wodurch rund 4,3 Milliarden Adressen möglich sind. Der IPv6-Standard verfügt über 128 Bit, was die Adressknappheit löst.
Cybersecurity und IP-Adressen
Die Identifikation von Netzwerkadressen ermöglicht die Nachverfolgung von Angriffen. Intrusion-Detection-Systeme nutzen IP-Adressen, um Bedrohungen abzuwehren. Ebenso gesetzliche Anforderungen machen die Erfassung von Adressen notwendig.
Ausblick auf die Netzwerktechnologie
Auch in Zukunft spielen Adressen wie 57.71.81.2 eine wichtige Funktion. Mit dem Internet der Dinge wird die Notwendigkeit klarer Kennungen größer. Das moderne Protokoll stellt die Basis dar, aber auch klassische Adressen bleiben im Einsatz, weil die Infrastruktur darauf aufbaut.