IP-Adresse 51.21.8.113 analysieren
Die IP-Adresse 51.21.8.113 gehört zum schwedischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus Schweden hin.
Standort: Schweden (SE)
Kontinent: Europa
Region: Stockholm
Stadt: Stockholm
PLZ: 100 05
Hostname: ec2-51-21-8-113.eu-north-1.compute.amazonaws.com
IP-Bereich: 51.21.8.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: Amazon.com, Inc.
Organisation: AWS EC2 (eu-north-1)
Zeitzone: Europe/Stockholm
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 04:18:15 GMT+1
Sperrliste: Nein
TOR: Nein
Informationen zur IP-Adresse 51.21.8.113
Die IP-Adresse 51.21.8.113 ist Bestandteil des globalen IPv4-Systems und fungiert als standardisierten Netzadressierung für die Organisation von IT-Systemen. Globale Netzwerkadressen wie diese machen es technisch möglich, dass Geräte, Server und Dienste zuverlässig miteinander kommunizieren und ein fehlerfreier Datentransfer stattfindet. Ohne standardisierte Netzwerkkennungen wäre die heutige IT-Infrastruktur nicht skalierbar betreibbar. Nach Providerangaben wird die Netzwerkadresse einem Land wie Schweden lokalisiert. Die länderbezogene Klassifizierung wird abgeleitet aus WHOIS-Daten und dient der technischen Orientierung. Basierend auf Providerinformationen ist die Netzadresse durch einen technischen Betreiber verwaltet. Der Adressbereich bildet einen größeren IPv4-Bereich und ermöglicht die effiziente Verwaltung Cloud-Architekturen.
Einsatzbereiche der Netzwerkadresse
Digitale Adressen im Internet werden häufig im Hosting-Bereich und ebenso für interne Netzwerke. Sie sind essenziell für zuverlässige digitale Services. Die eindeutige Netzwerkzuordnung unterstützt Sicherheitsbewertungen bei der Analyse von Angriffen und ist unverzichtbar für Unternehmenssicherheit. Zusätzlich fungiert die Internetadresse 51.21.8.113 als unverzichtbare Komponente digitaler Infrastruktur und trägt maßgeblich dazu bei, die Skalierbarkeit von Cloud-Plattformen nachhaltig zu unterstützen. Schlussfolgernd wird offensichtlich, dass Internetkennungen wie 51.21.8.113 essentiell für den weltweiten Datenaustausch bleiben auch langfristig eine essenzielle Funktion erfüllen.
Technische Historie der Netzwerkadressen
Die Entwicklung des IPv4-Standards geht zurück auf die frühen Jahre des Internets. In den Anfangsjahren war die Zahl der vernetzten Geräte gering, sodass IPv4 ausreichend erschien. In der Gegenwart ist die Knappheit der Adressen deutlich, was zur Einführung von IPv6 führte.
Unterschiede zwischen IPv4 und IPv6
Die klassische IPv4-Adresse 51.21.8.113 haben eine Länge von 32 Bit, was den Adressraum einschränkt. IPv6 hingegen nutzt einen deutlich größeren Adressraum, was die Adressknappheit löst.
Sicherheitsaspekte
Die klare Adressierung im Internet ermöglicht die Nachverfolgung von Angriffen. Sicherheitslösungen verwenden Adressinformationen, um verdächtige Aktivitäten zu überwachen. Auch regulatorische Vorschriften setzen auf die Dokumentation von IP-Adressen.
Zukunftsperspektiven
In den kommenden Jahren bleiben Netzwerkadressen wie 51.21.8.113 eine zentrale Rolle. Durch die zunehmende Vernetzung nimmt die Relevanz von IP-Adressen weiter zu. Das moderne Protokoll wird dabei die Grundlage bilden, doch auch IPv4-Adressen werden weiterhin genutzt, weil die Infrastruktur darauf aufbaut.