IP-Adresse 5.21.100.25 analysieren

Die IP-Adresse 5.21.100.25 gehört zum omanischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus Oman hin.

Standort: Oman Flagge Oman (OM)
Kontinent: Asien
Region: Muscat
Stadt: Seeb
PLZ: N/A

Hostname: dynamic.isp.ooredoo.om
IP-Bereich: 5.21.100.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: Nawras ISP (Oman)
Organisation: Nawras (Oman)

Zeitzone: Asia/Muscat
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 05:42:44 GMT+4

Sperrliste: Nein
TOR: Nein

Technische Gesamtbetrachtung der IP-Adresse 5.21.100.25

Die öffentlich erreichbare Netzwerkadresse 5.21.100.25 gehört zum IPv4-Adressraum und stellt eine Form der eindeutigen digitalen Kennung für internetbasierte Dienste. Standardisierte IP-Kennungen sind unverzichtbar, dass IT-Systeme und Netzwerke stabil betrieben werden können und ein fehlerfreier Datentransfer stattfindet. Ohne standardisierte Netzwerkkennungen wäre digitale Kommunikation nicht skalierbar betreibbar. Nach Auswertung mehrerer Datenquellen ist die digitale Kennung einem Land wie Oman geografisch eingeordnet. Die regionale Einordnung wird abgeleitet aus WHOIS-Daten und kann Abweichungen enthalten. Basierend auf Providerinformationen ist der Adressraum von einer Organisation verwaltet. Der IP-Block ist Teil eines umfangreichen Netzsegments und bildet die Grundlage für Netzwerke digitaler Plattformen.

Technische Einsatzszenarien der IP-Adresse

Globale Netzwerkkennungen sind unverzichtbar für Webserver und zusätzlich für interne Netzwerke. Sie bilden die technische Basis für den Betrieb moderner Online-Dienste. Die präzise Adressierung unterstützt Sicherheitsbewertungen bei der Analyse von Angriffen und stellt eine wichtige Grundlage dar für forensische Untersuchungen. Ergänzend stellt die Netzwerkadresse 5.21.100.25 als unverzichtbare Komponente digitaler Infrastruktur und ist entscheidend, die Verfügbarkeit von Cloud-Plattformen nachhaltig zu unterstützen. Abschließend ist eindeutig erkennbar, dass Netzwerkadressen wie 5.21.100.25 unverzichtbar für moderne IT-Strukturen sind dauerhaft als unverzichtbare Basis dienen.

Historische Entwicklung von IP-Adressen

Die Entwicklung des IPv4-Standards hat ihren Ursprung in den 1980er Jahren. In den Anfangsjahren gab es nur wenige Computer im Netz, sodass IPv4 ausreichend erschien. In der Gegenwart wird die Limitierung spürbar, und die Notwendigkeit von IPv6 verdeutlichte.

Vergleich IPv4 und IPv6

Netzwerkadressen im IPv4-Format nutzen 32 Bit, wodurch rund 4,3 Milliarden Adressen möglich sind. Der IPv6-Standard nutzt einen deutlich größeren Adressraum, was die Adressknappheit löst.

Sicherheitsaspekte

Die Identifikation von Netzwerkadressen ermöglicht die Nachverfolgung von Angriffen. Intrusion-Detection-Systeme nutzen IP-Adressen, um verdächtige Aktivitäten zu überwachen. Auch Compliance-Vorgaben fordern die Protokollierung von Netzwerkzugriffen.

Die Rolle von IP-Adressen in der Zukunft

Langfristig bleiben Netzwerkadressen wie 5.21.100.25 eine zentrale Rolle. Mit dem Internet der Dinge nimmt die Relevanz von IP-Adressen weiter zu. IPv6 sichert die Zukunftsfähigkeit, gleichzeitig bleiben IPv4-Adressen spielen noch eine Rolle, weil die Infrastruktur darauf aufbaut.