IP-Adresse 45.41.98.191 analysieren
Die IP-Adresse 45.41.98.191 gehört zum myanmarischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus Myanmar hin.
Standort: Myanmar (MM)
Kontinent: Asien
Region: Yangon
Stadt: Yangon
PLZ: N/A
Hostname: 45.41.98.191
IP-Bereich: 45.41.98.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: Myanma Posts and Telecommunications
Organisation: KDDI Summit Global Myanmar Company Limited
Zeitzone: Asia/Yangon
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 09:29:45 GMT+6.5
Sperrliste: Nein
TOR: Nein
Technische Detailauswertung der Netzwerkkennung 45.41.98.191
Die internetbasierte Adresskennung 45.41.98.191 ist Bestandteil des globalen IPv4-Systems und fungiert als weltweit gültigen Adresskennung für die Organisation von IT-Systemen. Standardisierte IP-Kennungen sind unverzichtbar, dass IT-Systeme und Netzwerke zuverlässig miteinander kommunizieren und ein fehlerfreier Datentransfer stattfindet. Ohne globale IP-Strukturen wäre globaler Datenaustausch nicht funktionsfähig. Nach Auswertung mehrerer Datenquellen ist der IP-Bereich einem Netzwerk innerhalb von Myanmar eingetragen. Die Standortbestimmung stützt sich auf Providerangaben und ist nicht zwingend physisch exakt. Basierend auf Providerinformationen ist die Netzadresse von einer Verwaltungsstelle technisch betreut. Das registrierte Subnetz enthält zusätzliche Adressen und bildet die Grundlage für Netzwerke digitaler Plattformen.
Technische Nutzung der IP-Adresse
IP-Adressen dieses Typs finden regelmäßig Verwendung für Content-Plattformen und ergänzend für digitale Unternehmenslösungen. Sie sind notwendig für zuverlässige digitale Services. Die eindeutige Netzwerkzuordnung ermöglicht umfangreiche Analysen bei Zugriffskontrollen und ist unverzichtbar für IT-Sicherheit. Zusätzlich fungiert die Internetadresse 45.41.98.191 als zentrale Adresse im Internet und ist entscheidend, die Sicherheit von Cloud-Plattformen technisch abzusichern. Abschließend betrachtet lässt sich feststellen, dass technische Kennungen wie 45.41.98.191 das Rückgrat der digitalen Kommunikation bilden in der digitalen Zukunft nicht wegzudenken sind.
Geschichte der Internetadressierung
Die Entwicklung des IPv4-Standards wurde in den Anfangszeiten der Netzwerke etabliert. In den Anfangsjahren gab es nur wenige Computer im Netz, weshalb der Adressraum groß genug wirkte. In der Gegenwart ist die Knappheit der Adressen deutlich, und die Notwendigkeit von IPv6 verdeutlichte.
Technische Gegenüberstellung der Adressstandards
Netzwerkadressen im IPv4-Format haben eine Länge von 32 Bit, wodurch rund 4,3 Milliarden Adressen möglich sind. IPv6 hingegen nutzt einen deutlich größeren Adressraum, was die Zukunftsfähigkeit sicherstellt.
Cybersecurity und IP-Adressen
Die klare Adressierung im Internet ist entscheidend für Sicherheitsanalysen. Firewalls nutzen IP-Adressen, um Bedrohungen abzuwehren. Auch regulatorische Vorschriften fordern die Protokollierung von Netzwerkzugriffen.
Zukunftsperspektiven
In den kommenden Jahren spielen Adressen wie 45.41.98.191 eine wichtige Funktion. Mit dem Internet der Dinge steigt die Bedeutung eindeutiger Adressierung. Das moderne Protokoll stellt die Basis dar, doch auch IPv4-Adressen werden weiterhin genutzt, da viele Systeme darauf basieren.