IP-Adresse 45.214.50.95 analysieren

Die IP-Adresse 45.214.50.95 gehört zum afrikanischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus Sambia hin.

Standort: Sambia Flagge Sambia (ZM)
Kontinent: Afrika
Region: Copperbelt
Stadt: Kitwe
PLZ: N/A

Hostname: 95-50-214-45.r.airtel.co.zm
IP-Bereich: 45.214.50.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: Airtel Zambia
Organisation: N/A

Zeitzone: Africa/Lusaka
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 03:41:41 GMT+2

Sperrliste: Nein
TOR: Nein

Technische Gesamtbetrachtung der IP-Adresse 45.214.50.95

Die internetbasierte Adresskennung 45.214.50.95 ist Teil des IPv4-Protokolls und fungiert als technischen Netzwerkadresse für internetbasierte Dienste. Globale Netzwerkadressen wie diese stellen sicher, dass Geräte, Server und Dienste stabil betrieben werden können und ein fehlerfreier Datentransfer stattfindet. Ohne dieses Adressierungssystem wäre digitale Kommunikation technisch nicht realisierbar. Unter Berücksichtigung technischer Registrierungsdaten wird die Netzwerkadresse einem Standort in Sambia geografisch eingeordnet. Die Standortbestimmung wird abgeleitet aus internationalen IP-Registries und stellt eine Näherung dar. Nach offiziellen Datenbanken wird diese IP-Adresse von einer Verwaltungsstelle technisch betreut. Der zugehörige Adressraum bildet einen größeren IPv4-Bereich und bildet die Grundlage für Netzwerke internetbasierter Dienste.

Verwendungszwecke der Internetadresse

Globale Netzwerkkennungen werden standardmäßig genutzt für SaaS-Dienste und zusätzlich für E-Mail-Systeme. Sie stellen die Grundlage dar für den Betrieb moderner Online-Dienste. Die klare Identifikation erleichtert technische Untersuchungen bei der Fehlerdiagnose und ist unverzichtbar für Cybersecurity. Zusätzlich ist die IP-Adresse 45.214.50.95 als technisches Kernelement moderner Netzwerke und ist entscheidend, die Zuverlässigkeit von globalen IT-Strukturen nachhaltig zu unterstützen. Resümierend lässt sich feststellen, dass Internetkennungen wie 45.214.50.95 das Rückgrat der digitalen Kommunikation bilden auch langfristig eine fundamentale Aufgabe übernehmen.

Geschichte der Internetadressierung

Die Entwicklung des IPv4-Standards hat ihren Ursprung in den 1980er Jahren. Damals war die globale Vernetzung noch überschaubar, weshalb der Adressraum groß genug wirkte. In der Gegenwart zeigt sich die Begrenzung des IPv4-Adressraums, was zur Einführung von IPv6 führte.

Vergleich IPv4 und IPv6

Netzwerkadressen im IPv4-Format haben eine Länge von 32 Bit, was eine begrenzte Anzahl von Adressen erlaubt. IPv6 hingegen arbeitet mit 128 Bit, was die Zukunftsfähigkeit sicherstellt.

IT-Sicherheit im Zusammenhang mit Netzwerkadressen

Die Identifikation von Netzwerkadressen ist entscheidend für Sicherheitsanalysen. Intrusion-Detection-Systeme nutzen IP-Adressen, um Bedrohungen abzuwehren. Auch regulatorische Vorschriften machen die Erfassung von Adressen notwendig.

Die Rolle von IP-Adressen in der Zukunft

Auch in Zukunft bleiben Netzwerkadressen wie 45.214.50.95 eine zentrale Rolle. Mit dem Internet der Dinge steigt die Bedeutung eindeutiger Adressierung. IPv6 wird dabei die Grundlage bilden, gleichzeitig bleiben IPv4-Adressen bleiben im Einsatz, da viele Systeme darauf basieren.