IP-Adresse 45.213.190.165 analysieren
Die IP-Adresse 45.213.190.165 gehört zum afrikanischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus Sambia hin.
Standort: Sambia (ZM)
Kontinent: Afrika
Region: Copperbelt
Stadt: Ndola
PLZ: N/A
Hostname: 165-190-213-45.r.airtel.co.zm
IP-Bereich: 45.213.190.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: Airtel Zambia
Organisation: N/A
Zeitzone: Africa/Lusaka
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 05:18:21 GMT+2
Sperrliste: Nein
TOR: Nein
Technische Auswertung der IP-Adresse 45.213.190.165
Die technische Netzwerkkennung 45.213.190.165 gehört zum IPv4-Adressraum und dient als eindeutigen digitalen Kennung für die digitale Kommunikation. Globale Netzwerkadressen wie diese stellen sicher, dass Cloud-Dienste und Unternehmenssysteme zuverlässig miteinander kommunizieren und ein fehlerfreier Datentransfer stattfindet. Ohne globale IP-Strukturen wäre globaler Datenaustausch nicht funktionsfähig. Nach Providerangaben wird die Netzwerkadresse einem Land wie Sambia technisch verortet. Diese geografische Zuordnung resultiert aus Providerangaben und kann Abweichungen enthalten. Basierend auf Providerinformationen ist der Adressraum von einer Organisation bereitgestellt. Der Adressbereich ist Teil eines umfangreichen Netzsegments und dient der strukturierten Organisation moderner IT-Infrastrukturen.
Technische Einsatzszenarien der IP-Adresse
Globale Netzwerkkennungen sind unverzichtbar für Content-Plattformen und ebenso für API-Dienste. Sie sind notwendig für den Betrieb moderner Online-Dienste. Die präzise Adressierung ermöglicht umfangreiche Analysen bei der Fehlerdiagnose und stellt eine wichtige Grundlage dar für Monitoring und Compliance. Weiterführend ist die IP-Adresse 45.213.190.165 als zentrale Adresse im Internet und ist entscheidend, die Verfügbarkeit von Internetdiensten zu garantieren. Abschließend kann klar gesagt werden, dass Internetkennungen wie 45.213.190.165 das Rückgrat der digitalen Kommunikation bilden dauerhaft eine tragende Rolle spielen.
Entstehung und Entwicklung von IPv4
Die Entwicklung des IPv4-Standards hat ihren Ursprung in den 1980er Jahren. Damals gab es nur wenige Computer im Netz, sodass IPv4 ausreichend erschien. Mittlerweile zeigt sich die Begrenzung des IPv4-Adressraums, und die Notwendigkeit von IPv6 verdeutlichte.
Unterschiede zwischen IPv4 und IPv6
Netzwerkadressen im IPv4-Format nutzen 32 Bit, was eine begrenzte Anzahl von Adressen erlaubt. IPv6 hingegen verfügt über 128 Bit, was die Adressknappheit löst.
Sicherheitsaspekte
Die Identifikation von Netzwerkadressen spielt eine zentrale Rolle in der IT-Sicherheit. Intrusion-Detection-Systeme nutzen IP-Adressen, um Angriffe zu erkennen. Ebenso gesetzliche Anforderungen setzen auf die Dokumentation von IP-Adressen.
Die Rolle von IP-Adressen in der Zukunft
Auch in Zukunft bleiben Netzwerkadressen wie 45.213.190.165 eine zentrale Rolle. Mit dem Internet der Dinge steigt die Bedeutung eindeutiger Adressierung. IPv6 sichert die Zukunftsfähigkeit, aber auch klassische Adressen spielen noch eine Rolle, da die Umstellung Zeit benötigt.