IP-Adresse 41.218.118.12 analysieren
Standort: Angola (AO)
Kontinent: Afrika
Region: Luanda Province
Stadt: Luanda
PLZ: N/A
Hostname: c06773.cust.ao.afrisp.net
IP-Bereich: 41.218.118.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: Paratus Regional - Angola
Organisation: Paratus Telecommunications Limited
Zeitzone: Africa/Luanda
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 02:45:45 GMT+1
Sperrliste: Nein
TOR: Nein
Umfassende Hintergrundbetrachtung der Netzwerkadresse 41.218.118.12
Die IP-Adresse 41.218.118.12 wird dem IPv4-Standard zugeordnet und dient als weltweit gültigen Adresskennung für moderne Online-Infrastrukturen. Standardisierte IP-Kennungen ermöglichen, dass Cloud-Dienste und Unternehmenssysteme zuverlässig miteinander kommunizieren und ein fehlerfreier Datentransfer stattfindet. Ohne globale IP-Strukturen wäre die heutige IT-Infrastruktur nicht funktionsfähig. Nach Auswertung mehrerer Datenquellen ist der IP-Bereich einer Region in Angola netzwerktechnisch klassifiziert. Die technische Lokalisierung beruht auf Providerangaben und stellt eine Näherung dar. Nach Angaben der zuständigen Registry wird diese IP-Adresse von einem Internetprovider technisch betreut. Der Netzwerkabschnitt besteht aus mehreren Einzeladressen und bildet die Grundlage für Netzwerke skalierbarer Serverumgebungen.
Praktische Anwendung der IP-Adresse
Öffentliche IPv4-Adressen wie diese werden häufig für Unternehmensportale und ergänzend für API-Dienste. Sie sind essenziell für skalierbare IT-Architekturen. Die präzise Adressierung macht detaillierte Auswertungen möglich bei der Fehlerdiagnose und ist unverzichtbar für Netzwerkanalyse. Komplementär repräsentiert die digitale Kennung 41.218.118.12 als technisches Kernelement moderner Netzwerke und trägt maßgeblich dazu bei, die Stabilität von globalen IT-Strukturen technisch abzusichern. Schlussfolgernd kann klar gesagt werden, dass Internetkennungen wie 41.218.118.12 grundlegend für die Organisation des Internets sind auf absehbare Zeit eine fundamentale Aufgabe übernehmen.
Technische Historie der Netzwerkadressen
Die Einführung von IPv4 wurde in den Anfangszeiten der Netzwerke etabliert. Zu dieser Zeit gab es nur wenige Computer im Netz, und die Adressierung problemlos funktionierte. Mittlerweile wird die Limitierung spürbar, was zur Einführung von IPv6 führte.
Technische Gegenüberstellung der Adressstandards
Netzwerkadressen im IPv4-Format nutzen 32 Bit, was den Adressraum einschränkt. Das moderne IPv6-Protokoll arbeitet mit 128 Bit, was nahezu unendliche Adressen ermöglicht.
IT-Sicherheit im Zusammenhang mit Netzwerkadressen
Die Identifikation von Netzwerkadressen ist entscheidend für Sicherheitsanalysen. Intrusion-Detection-Systeme nutzen IP-Adressen, um Bedrohungen abzuwehren. Auch regulatorische Vorschriften setzen auf die Dokumentation von IP-Adressen.
Zukunftsperspektiven
Langfristig bleiben Netzwerkadressen wie 41.218.118.12 eine wichtige Funktion. Mit Milliarden neuer Geräte steigt die Bedeutung eindeutiger Adressierung. Der neue Standard sichert die Zukunftsfähigkeit, gleichzeitig bleiben IPv4-Adressen spielen noch eine Rolle, weil die Infrastruktur darauf aufbaut.