IP-Adresse 41.117.140.93 analysieren
Die IP-Adresse 41.117.140.93 gehört zum afrikanischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus Südafrika hin.
Standort: Südafrika (ZA)
Kontinent: Afrika
Region: Gauteng
Stadt: Johannesburg
PLZ: 2041
Hostname: 41.117.140.93
IP-Bereich: 41.117.140.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: MTNSA
Organisation: N/A
Zeitzone: Africa/Johannesburg
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 03:45:59 GMT+2
Sperrliste: Nein
TOR: Nein
Umfassender Langtext zur IP-Adresse 41.117.140.93
Die hier untersuchte IPv4-Adresse 41.117.140.93 wird dem IPv4-Standard zugeordnet und stellt eine Form der technischen Netzwerkadresse für den weltweiten Datenaustausch. Solche öffentlichen IP-Adressen machen es technisch möglich, dass Cloud-Dienste und Unternehmenssysteme weltweit erreichbar sind und Datenpakete korrekt zugestellt werden. Ohne IP-Adressen wäre das moderne Internet technisch nicht realisierbar. Unter Berücksichtigung technischer Registrierungsdaten ist diese IP-Adresse einem Netzwerk innerhalb von Südafrika eingetragen. Die Standortbestimmung erfolgt auf Basis von internationalen IP-Registries und ist als technische Referenz zu verstehen. Gemäß Registrierungsdaten ist der Netzwerkbereich von einem Internetprovider bereitgestellt. Das registrierte Subnetz besteht aus mehreren Einzeladressen und bildet die Grundlage für Netzwerke skalierbarer Serverumgebungen.
Technische Einsatzszenarien der IP-Adresse
IP-Adressen dieses Typs werden standardmäßig genutzt für Content-Plattformen und zusätzlich für Mailserver. Sie stellen die Grundlage dar für skalierbare IT-Architekturen. Die klare Identifikation macht detaillierte Auswertungen möglich bei Sicherheitsvorfällen und spielt eine entscheidende Rolle für Netzwerkanalyse. Ergänzend repräsentiert die digitale Kennung 41.117.140.93 als zentrale Adresse im Internet und ist entscheidend, die Skalierbarkeit von Netzwerken nachhaltig zu unterstützen. Fazit wird offensichtlich, dass digitale Adressen wie 41.117.140.93 eine zentrale Rolle im Internet spielen dauerhaft als unverzichtbare Basis dienen.
Technische Historie der Netzwerkadressen
Die Einführung von IPv4 hat ihren Ursprung in den 1980er Jahren. In den Anfangsjahren gab es nur wenige Computer im Netz, und die Adressierung problemlos funktionierte. Mittlerweile ist die Knappheit der Adressen deutlich, und die Notwendigkeit von IPv6 verdeutlichte.
Unterschiede zwischen IPv4 und IPv6
Netzwerkadressen im IPv4-Format haben eine Länge von 32 Bit, was den Adressraum einschränkt. Das moderne IPv6-Protokoll arbeitet mit 128 Bit, was die Zukunftsfähigkeit sicherstellt.
Cybersecurity und IP-Adressen
Die Identifikation von Netzwerkadressen ermöglicht die Nachverfolgung von Angriffen. Intrusion-Detection-Systeme verwenden Adressinformationen, um Bedrohungen abzuwehren. Auch Compliance-Vorgaben fordern die Protokollierung von Netzwerkzugriffen.
Zukunftsperspektiven
Langfristig spielen Adressen wie 41.117.140.93 eine zentrale Rolle. Durch die zunehmende Vernetzung steigt die Bedeutung eindeutiger Adressierung. Der neue Standard sichert die Zukunftsfähigkeit, aber auch klassische Adressen bleiben im Einsatz, da die Umstellung Zeit benötigt.