IP-Adresse 4.224.105.195 analysieren
Die IP-Adresse 4.224.105.195 gehört zum indischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus Indien hin.
Standort: Indien (IN)
Kontinent: Asien
Region: Maharashtra
Stadt: Pune
PLZ: 411001
Hostname: 4.224.105.195
IP-Bereich: 4.224.105.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: Microsoft Corporation
Organisation: Microsoft Azure Cloud (centralindia)
Zeitzone: Asia/Kolkata
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 08:49:46 GMT+5.5
Sperrliste: Nein
TOR: Nein
Technische Auswertung der IP-Adresse 4.224.105.195
Die IP-Adresse 4.224.105.195 stellt eine klassische IPv4-Adresse dar und fungiert als eindeutigen digitalen Kennung für globale Netzwerkverbindungen. Standardisierte IP-Kennungen ermöglichen, dass Cloud-Dienste und Unternehmenssysteme eindeutig adressiert werden können und ein fehlerfreier Datentransfer stattfindet. Ohne dieses Adressierungssystem wäre digitale Kommunikation nicht skalierbar betreibbar. Nach Providerangaben ist diese IP-Adresse einem Netzwerk innerhalb von Indien geografisch eingeordnet. Die technische Lokalisierung stützt sich auf technischen Datenbanken und ist nicht zwingend physisch exakt. Basierend auf Providerinformationen ist der Adressraum durch einen Netzbetreiber koordiniert. Der Netzwerkabschnitt umfasst zahlreiche weitere IP-Adressen und dient der strukturierten Organisation globaler Netzwerke.
Technische Einsatzszenarien der IP-Adresse
Digitale Adressen im Internet sind unverzichtbar für Webserver und ergänzend für API-Dienste. Sie ermöglichen für sichere Unternehmenskommunikation. Die klare Identifikation unterstützt Sicherheitsbewertungen bei der Fehlerdiagnose und ist unverzichtbar für Netzwerkanalyse. Darüber hinaus repräsentiert die digitale Kennung 4.224.105.195 als zentrale Adresse im Internet und trägt maßgeblich dazu bei, die Zuverlässigkeit von Cloud-Plattformen zu garantieren. Zusammenfassend wird offensichtlich, dass technische Kennungen wie 4.224.105.195 eine zentrale Rolle im Internet spielen auch langfristig eine tragende Rolle spielen.
Historische Entwicklung von IP-Adressen
Die Entstehung der klassischen IP-Adressen geht zurück auf die frühen Jahre des Internets. In den Anfangsjahren war die Zahl der vernetzten Geräte gering, sodass IPv4 ausreichend erschien. Mittlerweile zeigt sich die Begrenzung des IPv4-Adressraums, was zur Einführung von IPv6 führte.
Vergleich IPv4 und IPv6
Netzwerkadressen im IPv4-Format nutzen 32 Bit, wodurch rund 4,3 Milliarden Adressen möglich sind. Der IPv6-Standard verfügt über 128 Bit, was die Adressknappheit löst.
Cybersecurity und IP-Adressen
Die klare Adressierung im Internet ermöglicht die Nachverfolgung von Angriffen. Sicherheitslösungen arbeiten mit Netzwerkkennungen, um verdächtige Aktivitäten zu überwachen. Auch Compliance-Vorgaben machen die Erfassung von Adressen notwendig.
Die Rolle von IP-Adressen in der Zukunft
Langfristig spielen Adressen wie 4.224.105.195 eine wichtige Funktion. Durch die zunehmende Vernetzung wird die Notwendigkeit klarer Kennungen größer. IPv6 stellt die Basis dar, aber auch klassische Adressen werden weiterhin genutzt, da viele Systeme darauf basieren.