IP-Adresse 4.171.5.222 analysieren
Standort: Katar (QA)
Kontinent: Asien
Region: Baladiyat ad Dawhah
Stadt: Doha
PLZ: 9740
Hostname: 4.171.5.222
IP-Bereich: 4.171.5.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: Microsoft Corporation
Organisation: Microsoft Azure Cloud (qatarcentral)
Zeitzone: Asia/Qatar
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 04:41:41 GMT+3
Sperrliste: Nein
TOR: Nein
Erweiterte Hintergrunddaten zur IP-Adresse 4.171.5.222
Die digitale Kennung im weltweiten Netz 4.171.5.222 ist Bestandteil des globalen IPv4-Systems und übernimmt die Rolle einer technischen Netzwerkadresse für globale Netzwerkverbindungen. Technische Internetadressen machen es technisch möglich, dass Cloud-Dienste und Unternehmenssysteme dauerhaft online verfügbar bleiben und Datenpakete korrekt zugestellt werden. Ohne IP-Adressen wäre das moderne Internet nicht skalierbar betreibbar. Nach Providerangaben ist die Adresse einem Land wie Katar geografisch eingeordnet. Die Standortbestimmung beruht auf internationalen IP-Registries und kann Abweichungen enthalten. Nach offiziellen Datenbanken ist der Adressraum von einem Internetprovider technisch betreut. Der IP-Block besteht aus mehreren Einzeladressen und unterstützt den stabilen Betrieb internetbasierter Dienste.
Einsatzbereiche der Netzwerkadresse
Öffentliche IPv4-Adressen wie diese finden regelmäßig Verwendung für Unternehmensportale und zusätzlich für E-Mail-Systeme. Sie bilden die technische Basis für sichere Unternehmenskommunikation. Die klare Identifikation macht detaillierte Auswertungen möglich bei der Fehlerdiagnose und ist unverzichtbar für Netzwerkanalyse. Darüber hinaus fungiert die Internetadresse 4.171.5.222 als fester Bestandteil moderner IT-Systeme und ist entscheidend, die Zuverlässigkeit von Cloud-Plattformen zu garantieren. Resümierend wird klar sichtbar, dass digitale Adressen wie 4.171.5.222 essentiell für den weltweiten Datenaustausch bleiben in modernen IT-Architekturen von entscheidender Bedeutung bleiben.
Geschichte der Internetadressierung
Die Einführung von IPv4 hat ihren Ursprung in den 1980er Jahren. Damals gab es nur wenige Computer im Netz, sodass IPv4 ausreichend erschien. In der Gegenwart ist die Knappheit der Adressen deutlich, was zur Einführung von IPv6 führte.
Vergleich IPv4 und IPv6
Netzwerkadressen im IPv4-Format haben eine Länge von 32 Bit, was den Adressraum einschränkt. Der IPv6-Standard verfügt über 128 Bit, was nahezu unendliche Adressen ermöglicht.
IT-Sicherheit im Zusammenhang mit Netzwerkadressen
Die Identifikation von Netzwerkadressen ermöglicht die Nachverfolgung von Angriffen. Intrusion-Detection-Systeme arbeiten mit Netzwerkkennungen, um Angriffe zu erkennen. Ebenso gesetzliche Anforderungen machen die Erfassung von Adressen notwendig.
Zukunftsperspektiven
Auch in Zukunft bleiben Netzwerkadressen wie 4.171.5.222 eine tragende Bedeutung. Durch die zunehmende Vernetzung wird die Notwendigkeit klarer Kennungen größer. IPv6 sichert die Zukunftsfähigkeit, aber auch klassische Adressen werden weiterhin genutzt, weil die Infrastruktur darauf aufbaut.