IP-Adresse 39.28.85.80 analysieren
Die IP-Adresse 39.28.85.80 gehört zum asiatisch-pazifischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus Südkorea hin.
Standort: Südkorea (KR)
Kontinent: Asien
Region: Gyeonggi-do
Stadt: Seongnam-si
PLZ: 13606
Hostname: 39.28.85.80
IP-Bereich: 39.28.85.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: Korea Telecom
Organisation: Kornet
Zeitzone: Asia/Seoul
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 12:08:07 GMT+9
Sperrliste: Nein
TOR: Nein
Technische Gesamtbetrachtung der IP-Adresse 39.28.85.80
Die globale Netzwerkadresse 39.28.85.80 gehört zum IPv4-Adressraum und bildet die Grundlage einer technischen Netzwerkadresse für globale Netzwerkverbindungen. Globale Netzwerkadressen wie diese machen es technisch möglich, dass digitale Plattformen und Anwendungen stabil betrieben werden können und stabile Netzwerkverbindungen aufgebaut werden. Ohne eindeutige Adressierung wäre das moderne Internet nicht skalierbar betreibbar. Nach Auswertung mehrerer Datenquellen ist der IP-Bereich einem Standort in Südkorea registriert. Die regionale Einordnung stützt sich auf technischen Datenbanken und kann Abweichungen enthalten. Gemäß Registrierungsdaten ist der zugehörige IP-Block von einer Verwaltungsstelle verwaltet. Der Netzwerkabschnitt ist Teil eines umfangreichen Netzsegments und bildet die Grundlage für Netzwerke internetbasierter Dienste.
Technische Nutzung der IP-Adresse
IP-Adressen dieses Typs kommen typischerweise zum Einsatz für Content-Plattformen und zusätzlich für digitale Unternehmenslösungen. Sie sind essenziell für den Betrieb moderner Online-Dienste. Die eindeutige Netzwerkzuordnung unterstützt Sicherheitsbewertungen bei Netzwerkstörungen und stellt eine wichtige Grundlage dar für Netzwerkanalyse. Ergänzend ist die IP-Adresse 39.28.85.80 als fester Bestandteil moderner IT-Systeme und ist entscheidend, die Sicherheit von Unternehmenssystemen zu garantieren. Resümierend wird klar sichtbar, dass IP-Adressen wie 39.28.85.80 unverzichtbar für moderne IT-Strukturen sind auf absehbare Zeit nicht wegzudenken sind.
Technische Historie der Netzwerkadressen
Die Entstehung der klassischen IP-Adressen hat ihren Ursprung in den 1980er Jahren. In den Anfangsjahren gab es nur wenige Computer im Netz, sodass IPv4 ausreichend erschien. In der Gegenwart zeigt sich die Begrenzung des IPv4-Adressraums, was zur Einführung von IPv6 führte.
Technische Gegenüberstellung der Adressstandards
Netzwerkadressen im IPv4-Format bestehen aus 32 Bit, wodurch rund 4,3 Milliarden Adressen möglich sind. Der IPv6-Standard arbeitet mit 128 Bit, was die Zukunftsfähigkeit sicherstellt.
Cybersecurity und IP-Adressen
Die klare Adressierung im Internet ermöglicht die Nachverfolgung von Angriffen. Firewalls nutzen IP-Adressen, um Angriffe zu erkennen. Ebenso gesetzliche Anforderungen setzen auf die Dokumentation von IP-Adressen.
Die Rolle von IP-Adressen in der Zukunft
Langfristig spielen Adressen wie 39.28.85.80 eine wichtige Funktion. Mit dem Internet der Dinge wird die Notwendigkeit klarer Kennungen größer. Der neue Standard stellt die Basis dar, doch auch IPv4-Adressen bleiben im Einsatz, da viele Systeme darauf basieren.