IP-Adresse 38.2.82.83 analysieren
Standort: Antigua und Barbuda (AG)
Kontinent: Amerika
Region: Saint John Parish
Stadt: St John's
PLZ: N/A
Hostname: 38.2.82.83
IP-Bereich: 38.2.82.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: APUA
Organisation: Antigua Public Utilities Authorities
Zeitzone: America/Antigua
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 09:04:16 GMT-4
Sperrliste: Nein
TOR: Nein
Detaillierte Analyse der IP-Adresse 38.2.82.83
Die technische Netzwerkkennung 38.2.82.83 ist eine öffentlich routbare IPv4-Adresse und übernimmt die Rolle einer eindeutigen digitalen Kennung für globale Netzwerkverbindungen. Digitale Netzwerkkennungen stellen sicher, dass Cloud-Dienste und Unternehmenssysteme eindeutig adressiert werden können und die Kommunikation zuverlässig funktioniert. Ohne standardisierte Netzwerkkennungen wäre die heutige IT-Infrastruktur in seiner heutigen Form nicht denkbar. Nach Auswertung mehrerer Datenquellen ist der IP-Bereich einem geografischen Bereich in Antigua und Barbuda lokalisiert. Die länderbezogene Klassifizierung wird abgeleitet aus Registrierungsinformationen und ist nicht zwingend physisch exakt. Laut WHOIS-Abfrage wird diese IP-Adresse von einer Organisation koordiniert. Der Adressbereich ist Teil eines umfangreichen Netzsegments und unterstützt den stabilen Betrieb digitaler Plattformen.
Technische Einsatzszenarien der IP-Adresse
Öffentliche IPv4-Adressen wie diese finden regelmäßig Verwendung für Webserver und ebenso für Mailserver. Sie bilden die technische Basis für skalierbare IT-Architekturen. Die eindeutige Netzwerkzuordnung erlaubt forensische Analysen bei der Analyse von Angriffen und ist unverzichtbar für Unternehmenssicherheit. Ergänzend fungiert die Internetadresse 38.2.82.83 als zentrale Adresse im Internet und trägt maßgeblich dazu bei, die Sicherheit von digitalen Plattformen nachhaltig zu unterstützen. Fazit wird klar sichtbar, dass technische Kennungen wie 38.2.82.83 grundlegend für die Organisation des Internets sind in der digitalen Zukunft nicht wegzudenken sind.
Entstehung und Entwicklung von IPv4
Die Entstehung der klassischen IP-Adressen hat ihren Ursprung in den 1980er Jahren. Damals gab es nur wenige Computer im Netz, weshalb der Adressraum groß genug wirkte. Heute jedoch zeigt sich die Begrenzung des IPv4-Adressraums, und die Notwendigkeit von IPv6 verdeutlichte.
Technische Gegenüberstellung der Adressstandards
Netzwerkadressen im IPv4-Format bestehen aus 32 Bit, was eine begrenzte Anzahl von Adressen erlaubt. Das moderne IPv6-Protokoll arbeitet mit 128 Bit, was nahezu unendliche Adressen ermöglicht.
IT-Sicherheit im Zusammenhang mit Netzwerkadressen
Die Identifikation von Netzwerkadressen spielt eine zentrale Rolle in der IT-Sicherheit. Firewalls verwenden Adressinformationen, um verdächtige Aktivitäten zu überwachen. Ebenso gesetzliche Anforderungen fordern die Protokollierung von Netzwerkzugriffen.
Die Rolle von IP-Adressen in der Zukunft
Auch in Zukunft werden IP-Adressen wie 38.2.82.83 eine wichtige Funktion. Mit dem Internet der Dinge steigt die Bedeutung eindeutiger Adressierung. Der neue Standard wird dabei die Grundlage bilden, doch auch IPv4-Adressen werden weiterhin genutzt, da viele Systeme darauf basieren.