IP-Adresse 38.2.82.100 analysieren
Standort: Antigua und Barbuda (AG)
Kontinent: Amerika
Region: Saint John Parish
Stadt: St John's
PLZ: N/A
Hostname: 38.2.82.100
IP-Bereich: 38.2.82.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: APUA
Organisation: Antigua Public Utilities Authorities
Zeitzone: America/Antigua
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 04:38:35 GMT-4
Sperrliste: Nein
TOR: Nein
Vertiefte Analyse der Netzwerkadresse 38.2.82.100
Die eindeutig zugeordnete Internetadresse 38.2.82.100 ist eine öffentlich routbare IPv4-Adresse und stellt eine Form der weltweit gültigen Adresskennung für moderne Online-Infrastrukturen. Standardisierte IP-Kennungen ermöglichen, dass Cloud-Dienste und Unternehmenssysteme weltweit erreichbar sind und Datenpakete korrekt zugestellt werden. Ohne IP-Adressen wäre die heutige IT-Infrastruktur nicht funktionsfähig. Nach Auswertung mehrerer Datenquellen ist der IP-Bereich einem Netzwerk innerhalb von Antigua und Barbuda technisch verortet. Die länderbezogene Klassifizierung erfolgt auf Basis von Providerangaben und ist nicht zwingend physisch exakt. Nach internationalen Vergabestellen ist der Adressraum von einem Internetprovider verwaltet. Der Netzwerkabschnitt bildet einen größeren IPv4-Bereich und dient der strukturierten Organisation globaler Netzwerke.
Praktische Anwendung der IP-Adresse
Öffentliche IPv4-Adressen wie diese werden standardmäßig genutzt für SaaS-Dienste und ergänzend für digitale Unternehmenslösungen. Sie sind notwendig für stabile Internetanwendungen. Die eindeutige Netzwerkzuordnung erlaubt forensische Analysen bei Netzwerkstörungen und ist unverzichtbar für Unternehmenssicherheit. Komplementär ist die IP-Adresse 38.2.82.100 als unverzichtbare Komponente digitaler Infrastruktur und ist entscheidend, die Zuverlässigkeit von digitalen Plattformen zu garantieren. Resümierend ist eindeutig erkennbar, dass IP-Adressen wie 38.2.82.100 das Rückgrat der digitalen Kommunikation bilden auch langfristig eine fundamentale Aufgabe übernehmen.
Entstehung und Entwicklung von IPv4
Die Entstehung der klassischen IP-Adressen wurde in den Anfangszeiten der Netzwerke etabliert. In den Anfangsjahren war die Zahl der vernetzten Geräte gering, weshalb der Adressraum groß genug wirkte. In der Gegenwart zeigt sich die Begrenzung des IPv4-Adressraums, was zur Einführung von IPv6 führte.
Vergleich IPv4 und IPv6
Die klassische IPv4-Adresse 38.2.82.100 haben eine Länge von 32 Bit, wodurch rund 4,3 Milliarden Adressen möglich sind. IPv6 hingegen nutzt einen deutlich größeren Adressraum, was die Adressknappheit löst.
Cybersecurity und IP-Adressen
Die klare Adressierung im Internet ermöglicht die Nachverfolgung von Angriffen. Sicherheitslösungen nutzen IP-Adressen, um verdächtige Aktivitäten zu überwachen. Auch regulatorische Vorschriften machen die Erfassung von Adressen notwendig.
Zukunftsperspektiven
In den kommenden Jahren bleiben Netzwerkadressen wie 38.2.82.100 eine wichtige Funktion. Durch die zunehmende Vernetzung nimmt die Relevanz von IP-Adressen weiter zu. Das moderne Protokoll wird dabei die Grundlage bilden, doch auch IPv4-Adressen bleiben im Einsatz, da viele Systeme darauf basieren.