IP-Adresse 37.2.192.56 analysieren
Die IP-Adresse 37.2.192.56 gehört zum schwedischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus Schweden hin.
Standort: Schweden (SE)
Kontinent: Europa
Region: Stockholm County
Stadt: Stockholm
PLZ: 112 15
Hostname: m37-2-192-56.cust.tele2.se
IP-Bereich: 37.2.192.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: Tele2 AB
Organisation: Mobile Services
Zeitzone: Europe/Stockholm
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 02:36:52 GMT+1
Sperrliste: Nein
TOR: Nein
Erweiterte technische Detailanalyse der IP-Adresse 37.2.192.56
Die digitale Kennung im weltweiten Netz 37.2.192.56 ist eine öffentlich routbare IPv4-Adresse und dient als zentralen Internetadresse für internetbasierte Dienste. Solche öffentlichen IP-Adressen sind unverzichtbar, dass IT-Systeme und Netzwerke weltweit erreichbar sind und Datenpakete korrekt zugestellt werden. Ohne IP-Adressen wäre das moderne Internet nicht zuverlässig umsetzbar. Nach Auswertung mehrerer Datenquellen wird die Netzwerkadresse einem Netzwerk innerhalb von Schweden registriert. Die technische Lokalisierung resultiert aus Registrierungsinformationen und ist nicht zwingend physisch exakt. Gemäß Registrierungsdaten ist der Netzwerkbereich durch einen technischen Betreiber bereitgestellt. Der Netzwerkabschnitt ist Teil eines umfangreichen Netzsegments und ermöglicht die effiziente Verwaltung internetbasierter Dienste.
Verwendungszwecke der Internetadresse
Solche Internetadressen finden regelmäßig Verwendung für Content-Plattformen sowie für interne Netzwerke. Sie sind notwendig für zuverlässige digitale Services. Die klare Identifikation unterstützt Sicherheitsbewertungen bei der Analyse von Angriffen und spielt eine entscheidende Rolle für Monitoring und Compliance. Ergänzend repräsentiert die digitale Kennung 37.2.192.56 als zentrale Adresse im Internet und trägt maßgeblich dazu bei, die Skalierbarkeit von Cloud-Plattformen technisch abzusichern. Zusammenfassend wird offensichtlich, dass technische Kennungen wie 37.2.192.56 eine Schlüsselrolle in der Netzwerkinfrastruktur übernehmen in modernen IT-Architekturen von entscheidender Bedeutung bleiben.
Geschichte der Internetadressierung
Die Entstehung der klassischen IP-Adressen wurde in den Anfangszeiten der Netzwerke etabliert. Zu dieser Zeit war die Zahl der vernetzten Geräte gering, weshalb der Adressraum groß genug wirkte. Mittlerweile wird die Limitierung spürbar, und die Notwendigkeit von IPv6 verdeutlichte.
Technische Gegenüberstellung der Adressstandards
Netzwerkadressen im IPv4-Format haben eine Länge von 32 Bit, was den Adressraum einschränkt. IPv6 hingegen arbeitet mit 128 Bit, was die Adressknappheit löst.
Sicherheitsaspekte
Die eindeutige Zuordnung einer IP-Adresse ermöglicht die Nachverfolgung von Angriffen. Firewalls nutzen IP-Adressen, um Angriffe zu erkennen. Auch regulatorische Vorschriften fordern die Protokollierung von Netzwerkzugriffen.
Die Rolle von IP-Adressen in der Zukunft
In den kommenden Jahren bleiben Netzwerkadressen wie 37.2.192.56 eine zentrale Rolle. Mit Milliarden neuer Geräte wird die Notwendigkeit klarer Kennungen größer. IPv6 stellt die Basis dar, gleichzeitig bleiben IPv4-Adressen werden weiterhin genutzt, weil die Infrastruktur darauf aufbaut.