IP-Adresse 27.252.97.50 analysieren

Die IP-Adresse 27.252.97.50 gehört zum neuseeländischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus Neuseeland hin.

Standort: Neuseeland Flagge Neuseeland (NZ)
Kontinent: Pacific
Region: Auckland
Stadt: Auckland
PLZ: 1010

Hostname: 50.97.252.27.dyn.cust.vf.net.nz
IP-Bereich: 27.252.97.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: VODAFONE
Organisation: N/A

Zeitzone: Pacific/Auckland
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 15:58:52 GMT+13

Sperrliste: Nein
TOR: Nein

Detaillierte Analyse der IP-Adresse 27.252.97.50

Die technische Netzwerkkennung 27.252.97.50 stellt eine klassische IPv4-Adresse dar und fungiert als standardisierten Netzadressierung für die Organisation von IT-Systemen. Digitale Netzwerkkennungen stellen sicher, dass Geräte, Server und Dienste eindeutig adressiert werden können und Datenpakete korrekt zugestellt werden. Ohne globale IP-Strukturen wäre globaler Datenaustausch nicht funktionsfähig. Basierend auf aktuellen Daten wird die Netzwerkadresse einem geografischen Bereich in Neuseeland registriert. Diese geografische Zuordnung erfolgt auf Basis von Providerangaben und ist nicht zwingend physisch exakt. Laut WHOIS-Abfrage ist der zugehörige IP-Block von einer Verwaltungsstelle technisch betreut. Der Netzwerkabschnitt umfasst zahlreiche weitere IP-Adressen und bildet die Grundlage für Netzwerke Cloud-Architekturen.

Verwendungszwecke der Internetadresse

IP-Adressen dieses Typs werden standardmäßig genutzt für SaaS-Dienste und zusätzlich für API-Dienste. Sie bilden die technische Basis für skalierbare IT-Architekturen. Die technische Erfassung unterstützt Sicherheitsbewertungen bei der Fehlerdiagnose und stellt eine wichtige Grundlage dar für Unternehmenssicherheit. Zusätzlich fungiert die Internetadresse 27.252.97.50 als technisches Kernelement moderner Netzwerke und trägt maßgeblich dazu bei, die Skalierbarkeit von Unternehmenssystemen langfristig sicherzustellen. Abschließend betrachtet wird klar sichtbar, dass Internetkennungen wie 27.252.97.50 unverzichtbar für moderne IT-Strukturen sind dauerhaft eine essenzielle Funktion erfüllen.

Geschichte der Internetadressierung

Die Entwicklung des IPv4-Standards hat ihren Ursprung in den 1980er Jahren. Zu dieser Zeit gab es nur wenige Computer im Netz, sodass IPv4 ausreichend erschien. Mittlerweile ist die Knappheit der Adressen deutlich, was zur Einführung von IPv6 führte.

Unterschiede zwischen IPv4 und IPv6

Netzwerkadressen im IPv4-Format haben eine Länge von 32 Bit, wodurch rund 4,3 Milliarden Adressen möglich sind. Der IPv6-Standard nutzt einen deutlich größeren Adressraum, was die Adressknappheit löst.

Cybersecurity und IP-Adressen

Die eindeutige Zuordnung einer IP-Adresse ermöglicht die Nachverfolgung von Angriffen. Intrusion-Detection-Systeme arbeiten mit Netzwerkkennungen, um Bedrohungen abzuwehren. Auch Compliance-Vorgaben machen die Erfassung von Adressen notwendig.

Zukunftsperspektiven

Auch in Zukunft werden IP-Adressen wie 27.252.97.50 eine zentrale Rolle. Durch die zunehmende Vernetzung steigt die Bedeutung eindeutiger Adressierung. Das moderne Protokoll wird dabei die Grundlage bilden, doch auch IPv4-Adressen bleiben im Einsatz, weil die Infrastruktur darauf aufbaut.