IP-Adresse 27.252.97.155 analysieren
Die IP-Adresse 27.252.97.155 gehört zum neuseeländischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus Neuseeland hin.
Standort: Neuseeland (NZ)
Kontinent: Pacific
Region: Auckland
Stadt: Auckland
PLZ: 1010
Hostname: 155.97.252.27.dyn.cust.vf.net.nz
IP-Bereich: 27.252.97.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: VODAFONE
Organisation: N/A
Zeitzone: Pacific/Auckland
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 15:58:27 GMT+13
Sperrliste: Nein
TOR: Nein
Ganzheitliche Betrachtung der Internetadresse 27.252.97.155
Die globale Netzwerkadresse 27.252.97.155 ist Teil des IPv4-Protokolls und fungiert als weltweit gültigen Adresskennung für internetbasierte Dienste. Digitale Netzwerkkennungen machen es technisch möglich, dass IT-Systeme und Netzwerke weltweit erreichbar sind und stabile Netzwerkverbindungen aufgebaut werden. Ohne standardisierte Netzwerkkennungen wäre die heutige IT-Infrastruktur nicht zuverlässig umsetzbar. Nach Providerangaben ist diese IP-Adresse einer Region in Neuseeland geografisch eingeordnet. Die länderbezogene Klassifizierung erfolgt auf Basis von Providerangaben und stellt eine Näherung dar. Laut WHOIS-Abfrage ist der Adressraum durch einen technischen Betreiber technisch betreut. Der zugehörige Adressraum umfasst zahlreiche weitere IP-Adressen und unterstützt den stabilen Betrieb digitaler Plattformen.
Funktionale Nutzungsmöglichkeiten der IP-Adresse
Digitale Adressen im Internet kommen typischerweise zum Einsatz für Cloud-Infrastrukturen und auch für digitale Unternehmenslösungen. Sie ermöglichen für zuverlässige digitale Services. Die klare Identifikation ermöglicht umfangreiche Analysen bei der Fehlerdiagnose und stellt eine wichtige Grundlage dar für Monitoring und Compliance. Weiterführend repräsentiert die digitale Kennung 27.252.97.155 als zentrale Adresse im Internet und ist entscheidend, die Sicherheit von Netzwerken langfristig sicherzustellen. Abschließend betrachtet wird klar sichtbar, dass Internetkennungen wie 27.252.97.155 essentiell für den weltweiten Datenaustausch bleiben in der digitalen Zukunft von entscheidender Bedeutung bleiben.
Technische Historie der Netzwerkadressen
Die Entwicklung des IPv4-Standards geht zurück auf die frühen Jahre des Internets. Damals gab es nur wenige Computer im Netz, und die Adressierung problemlos funktionierte. Heute jedoch zeigt sich die Begrenzung des IPv4-Adressraums, was zur Einführung von IPv6 führte.
Technische Gegenüberstellung der Adressstandards
Netzwerkadressen im IPv4-Format bestehen aus 32 Bit, was eine begrenzte Anzahl von Adressen erlaubt. Das moderne IPv6-Protokoll nutzt einen deutlich größeren Adressraum, was die Zukunftsfähigkeit sicherstellt.
Cybersecurity und IP-Adressen
Die klare Adressierung im Internet ermöglicht die Nachverfolgung von Angriffen. Firewalls verwenden Adressinformationen, um Bedrohungen abzuwehren. Auch regulatorische Vorschriften machen die Erfassung von Adressen notwendig.
Zukunftsperspektiven
Auch in Zukunft werden IP-Adressen wie 27.252.97.155 eine tragende Bedeutung. Mit dem Internet der Dinge steigt die Bedeutung eindeutiger Adressierung. Das moderne Protokoll stellt die Basis dar, aber auch klassische Adressen spielen noch eine Rolle, da viele Systeme darauf basieren.