IP-Adresse 222.152.83.239 analysieren

Die IP-Adresse 222.152.83.239 gehört zum neuseeländischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus Neuseeland hin.

Standort: Neuseeland Flagge Neuseeland (NZ)
Kontinent: Pacific
Region: Auckland
Stadt: Auckland
PLZ: 1010

Hostname: 222-152-83-239-fibre.sparkbb.co.nz
IP-Bereich: 222.152.83.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: Spark New Zealand Trading Ltd
Organisation: FIPD-XTRA

Zeitzone: Pacific/Auckland
Zeit: Samstag, Februar - 08.02.2026 01:49:11 GMT+13

Sperrliste: Nein
TOR: Nein

Umfassender Langtext zur IP-Adresse 222.152.83.239

Die eindeutig zugeordnete Internetadresse 222.152.83.239 ist eine öffentlich routbare IPv4-Adresse und fungiert als standardisierten Netzadressierung für globale Netzwerkverbindungen. Digitale Netzwerkkennungen stellen sicher, dass Geräte, Server und Dienste stabil betrieben werden können und Datenpakete korrekt zugestellt werden. Ohne dieses Adressierungssystem wäre digitale Kommunikation nicht funktionsfähig. Nach Auswertung mehrerer Datenquellen ist die Adresse einem Land wie Neuseeland zugeordnet. Die regionale Einordnung beruht auf WHOIS-Daten und stellt eine Näherung dar. Gemäß Registrierungsdaten ist die Netzadresse von einer Verwaltungsstelle infrastrukturell organisiert. Der IP-Block besteht aus mehreren Einzeladressen und ermöglicht die effiziente Verwaltung internetbasierter Dienste.

Funktionale Nutzungsmöglichkeiten der IP-Adresse

Digitale Adressen im Internet kommen typischerweise zum Einsatz im Hosting-Bereich und auch für E-Mail-Systeme. Sie ermöglichen für stabile Internetanwendungen. Die technische Erfassung erlaubt forensische Analysen bei der Protokollierung von Zugriffen und spielt eine entscheidende Rolle für Monitoring und Compliance. Zusätzlich fungiert die Internetadresse 222.152.83.239 als fester Bestandteil moderner IT-Systeme und ist entscheidend, die Sicherheit von Cloud-Plattformen dauerhaft zu gewährleisten. Fazit wird klar sichtbar, dass IP-Adressen wie 222.152.83.239 das Rückgrat der digitalen Kommunikation bilden auch langfristig nicht wegzudenken sind.

Entstehung und Entwicklung von IPv4

Die Entwicklung des IPv4-Standards hat ihren Ursprung in den 1980er Jahren. Damals war die globale Vernetzung noch überschaubar, weshalb der Adressraum groß genug wirkte. In der Gegenwart zeigt sich die Begrenzung des IPv4-Adressraums, was zur Einführung von IPv6 führte.

Technische Gegenüberstellung der Adressstandards

Netzwerkadressen im IPv4-Format haben eine Länge von 32 Bit, was eine begrenzte Anzahl von Adressen erlaubt. IPv6 hingegen nutzt einen deutlich größeren Adressraum, was die Zukunftsfähigkeit sicherstellt.

IT-Sicherheit im Zusammenhang mit Netzwerkadressen

Die klare Adressierung im Internet ist entscheidend für Sicherheitsanalysen. Intrusion-Detection-Systeme verwenden Adressinformationen, um verdächtige Aktivitäten zu überwachen. Ebenso gesetzliche Anforderungen machen die Erfassung von Adressen notwendig.

Ausblick auf die Netzwerktechnologie

Langfristig bleiben Netzwerkadressen wie 222.152.83.239 eine tragende Bedeutung. Durch die zunehmende Vernetzung wird die Notwendigkeit klarer Kennungen größer. IPv6 stellt die Basis dar, doch auch IPv4-Adressen werden weiterhin genutzt, da viele Systeme darauf basieren.