IP-Adresse 212.11.205.239 analysieren
Die IP-Adresse 212.11.205.239 gehört zum syrischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus Syrien hin.
Standort: Syrien (SY)
Kontinent: Asien
Region: Damascus Governorate
Stadt: Damascus
PLZ: N/A
Hostname: 212.11.205.239
IP-Bereich: 212.11.205.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: STE Public Data Network Backbone and LIR
Organisation: N/A
Zeitzone: Asia/Damascus
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 13:18:39 GMT+3
Sperrliste: Nein
TOR: Nein
Umfassender Langtext zur IP-Adresse 212.11.205.239
Die technische Netzwerkkennung 212.11.205.239 ist eine öffentlich routbare IPv4-Adresse und bildet die Grundlage einer standardisierten Netzadressierung für globale Netzwerkverbindungen. Digitale Netzwerkkennungen sind unverzichtbar, dass Cloud-Dienste und Unternehmenssysteme zuverlässig miteinander kommunizieren und die Kommunikation zuverlässig funktioniert. Ohne globale IP-Strukturen wäre die heutige IT-Infrastruktur nicht zuverlässig umsetzbar. Unter Berücksichtigung technischer Registrierungsdaten ist die Adresse einer Region in Syrien eingetragen. Die technische Lokalisierung beruht auf technischen Datenbanken und stellt eine Näherung dar. Nach internationalen Vergabestellen ist die Netzadresse durch einen technischen Betreiber infrastrukturell organisiert. Das registrierte Subnetz bildet einen größeren IPv4-Bereich und dient der strukturierten Organisation skalierbarer Serverumgebungen.
Verwendungszwecke der Internetadresse
IP-Adressen dieses Typs werden standardmäßig genutzt für SaaS-Dienste sowie für interne Netzwerke. Sie bilden die technische Basis für zuverlässige digitale Services. Die eindeutige Zuordnung erlaubt forensische Analysen bei der Protokollierung von Zugriffen und spielt eine entscheidende Rolle für Netzwerkanalyse. Zusätzlich repräsentiert die digitale Kennung 212.11.205.239 als technisches Kernelement moderner Netzwerke und ist entscheidend, die Verfügbarkeit von digitalen Plattformen nachhaltig zu unterstützen. Abschließend ist eindeutig erkennbar, dass digitale Adressen wie 212.11.205.239 das Rückgrat der digitalen Kommunikation bilden auch langfristig eine essenzielle Funktion erfüllen.
Technische Historie der Netzwerkadressen
Die Entstehung der klassischen IP-Adressen hat ihren Ursprung in den 1980er Jahren. In den Anfangsjahren war die Zahl der vernetzten Geräte gering, und die Adressierung problemlos funktionierte. Mittlerweile wird die Limitierung spürbar, was zur Einführung von IPv6 führte.
Technische Gegenüberstellung der Adressstandards
Die klassische IPv4-Adresse 212.11.205.239 haben eine Länge von 32 Bit, wodurch rund 4,3 Milliarden Adressen möglich sind. IPv6 hingegen nutzt einen deutlich größeren Adressraum, was die Adressknappheit löst.
IT-Sicherheit im Zusammenhang mit Netzwerkadressen
Die Identifikation von Netzwerkadressen ist entscheidend für Sicherheitsanalysen. Firewalls verwenden Adressinformationen, um Angriffe zu erkennen. Auch Compliance-Vorgaben machen die Erfassung von Adressen notwendig.
Zukunftsperspektiven
Langfristig bleiben Netzwerkadressen wie 212.11.205.239 eine wichtige Funktion. Mit Milliarden neuer Geräte wird die Notwendigkeit klarer Kennungen größer. Das moderne Protokoll sichert die Zukunftsfähigkeit, aber auch klassische Adressen bleiben im Einsatz, weil die Infrastruktur darauf aufbaut.