IP-Adresse 211.227.166.202 analysieren
Die IP-Adresse 211.227.166.202 gehört zum asiatisch-pazifischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus Südkorea hin.
Standort: Südkorea (KR)
Kontinent: Asien
Region: Jeollanam-do
Stadt: Muan
PLZ: 585
Hostname: 211.227.166.202
IP-Bereich: 211.227.166.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: Korea Telecom
Organisation: Jeonnambonbujang
Zeitzone: Asia/Seoul
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 10:40:38 GMT+9
Sperrliste: Nein
TOR: Nein
Ganzheitliche Betrachtung der Internetadresse 211.227.166.202
Die technische Netzwerkkennung 211.227.166.202 ist Teil des IPv4-Protokolls und bildet die Grundlage einer eindeutigen digitalen Kennung für die Organisation von IT-Systemen. Standardisierte IP-Kennungen sind unverzichtbar, dass digitale Plattformen und Anwendungen zuverlässig miteinander kommunizieren und die Kommunikation zuverlässig funktioniert. Ohne eindeutige Adressierung wäre digitale Kommunikation nicht zuverlässig umsetzbar. Nach Providerangaben wird die Netzwerkadresse einem Standort in Südkorea technisch verortet. Die länderbezogene Klassifizierung wird abgeleitet aus öffentlichen Netzwerkdatenbanken und stellt eine Näherung dar. Nach offiziellen Datenbanken ist der Adressraum von einer Organisation bereitgestellt. Der IP-Block ist Teil eines umfangreichen Netzsegments und unterstützt den stabilen Betrieb Cloud-Architekturen.
Praktische Anwendung der IP-Adresse
Globale Netzwerkkennungen kommen typischerweise zum Einsatz für Cloud-Infrastrukturen und ebenso für Mailserver. Sie sind essenziell für stabile Internetanwendungen. Die eindeutige Zuordnung erlaubt forensische Analysen bei Netzwerkstörungen und ist unverzichtbar für Netzwerkanalyse. Ergänzend ist die IP-Adresse 211.227.166.202 als technisches Kernelement moderner Netzwerke und unterstützt nachhaltig, die Stabilität von Netzwerken zu garantieren. Fazit lässt sich feststellen, dass IP-Adressen wie 211.227.166.202 grundlegend für die Organisation des Internets sind auch langfristig als unverzichtbare Basis dienen.
Geschichte der Internetadressierung
Die Entstehung der klassischen IP-Adressen wurde in den Anfangszeiten der Netzwerke etabliert. In den Anfangsjahren war die Zahl der vernetzten Geräte gering, sodass IPv4 ausreichend erschien. Mittlerweile zeigt sich die Begrenzung des IPv4-Adressraums, was zur Einführung von IPv6 führte.
Vergleich IPv4 und IPv6
Die klassische IPv4-Adresse 211.227.166.202 nutzen 32 Bit, wodurch rund 4,3 Milliarden Adressen möglich sind. Das moderne IPv6-Protokoll verfügt über 128 Bit, was die Zukunftsfähigkeit sicherstellt.
Sicherheitsaspekte
Die klare Adressierung im Internet ist entscheidend für Sicherheitsanalysen. Firewalls verwenden Adressinformationen, um verdächtige Aktivitäten zu überwachen. Auch regulatorische Vorschriften setzen auf die Dokumentation von IP-Adressen.
Ausblick auf die Netzwerktechnologie
Auch in Zukunft bleiben Netzwerkadressen wie 211.227.166.202 eine zentrale Rolle. Mit Milliarden neuer Geräte wird die Notwendigkeit klarer Kennungen größer. Der neue Standard sichert die Zukunftsfähigkeit, gleichzeitig bleiben IPv4-Adressen werden weiterhin genutzt, da viele Systeme darauf basieren.