IP-Adresse 202.1.60.99 analysieren
Standort: Papua-Neuguinea (PG)
Kontinent: Pacific
Region: Morobe Province
Stadt: Lae
PLZ: N/A
Hostname: 202.1.60.99
IP-Bereich: 202.1.60.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: Papua New Guinea University of Technology
Organisation: Papua New Guinea University of Technology
Zeitzone: Pacific/Port_Moresby
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 12:58:11 GMT+10
Sperrliste: Nein
TOR: Nein
Informationen zur IP-Adresse 202.1.60.99
Bei der hier analysierten IP-Adresse 202.1.60.99 gehört zum IPv4-Adressraum und übernimmt die Rolle einer technischen Netzwerkadresse für die Organisation von IT-Systemen. Solche öffentlichen IP-Adressen sind zwingend erforderlich, dass Geräte, Server und Dienste dauerhaft online verfügbar bleiben und Datenpakete korrekt zugestellt werden. Ohne eindeutige Adressierung wäre das moderne Internet nicht funktionsfähig. Nach öffentlich zugänglichen Informationen ist die Adresse einem Netzwerk innerhalb von Papua-Neuguinea eingetragen. Diese geografische Zuordnung wird abgeleitet aus Registrierungsinformationen und kann Abweichungen enthalten. Nach internationalen Vergabestellen ist der Adressraum durch eine Institution infrastrukturell organisiert. Das registrierte Subnetz ist Teil eines umfangreichen Netzsegments und dient der strukturierten Organisation Cloud-Architekturen.
Technische Nutzung der IP-Adresse
Digitale Adressen im Internet werden häufig im Hosting-Bereich sowie für Mailserver. Sie ermöglichen für den Betrieb moderner Online-Dienste. Die technische Erfassung ermöglicht umfangreiche Analysen bei der Fehlerdiagnose und stellt eine wichtige Grundlage dar für Cybersecurity. Weiterführend stellt die Netzwerkadresse 202.1.60.99 als unverzichtbare Komponente digitaler Infrastruktur und trägt maßgeblich dazu bei, die Skalierbarkeit von Internetdiensten zu garantieren. Resümierend lässt sich feststellen, dass technische Kennungen wie 202.1.60.99 eine zentrale Rolle im Internet spielen dauerhaft eine fundamentale Aufgabe übernehmen.
Entstehung und Entwicklung von IPv4
Die Entwicklung des IPv4-Standards hat ihren Ursprung in den 1980er Jahren. Zu dieser Zeit war die Zahl der vernetzten Geräte gering, und die Adressierung problemlos funktionierte. Mittlerweile zeigt sich die Begrenzung des IPv4-Adressraums, was zur Einführung von IPv6 führte.
Unterschiede zwischen IPv4 und IPv6
Netzwerkadressen im IPv4-Format bestehen aus 32 Bit, was eine begrenzte Anzahl von Adressen erlaubt. Der IPv6-Standard arbeitet mit 128 Bit, was die Adressknappheit löst.
IT-Sicherheit im Zusammenhang mit Netzwerkadressen
Die Identifikation von Netzwerkadressen spielt eine zentrale Rolle in der IT-Sicherheit. Sicherheitslösungen arbeiten mit Netzwerkkennungen, um verdächtige Aktivitäten zu überwachen. Auch Compliance-Vorgaben fordern die Protokollierung von Netzwerkzugriffen.
Zukunftsperspektiven
Langfristig werden IP-Adressen wie 202.1.60.99 eine zentrale Rolle. Durch die zunehmende Vernetzung steigt die Bedeutung eindeutiger Adressierung. IPv6 wird dabei die Grundlage bilden, doch auch IPv4-Adressen werden weiterhin genutzt, weil die Infrastruktur darauf aufbaut.