IP-Adresse 20.37.109.22 analysieren
Die IP-Adresse 20.37.109.22 gehört zum japanischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus Japan hin.
Standort: Japan (JP)
Kontinent: Asien
Region: Tokyo
Stadt: Tokyo
PLZ: 152-8503
Hostname: 20.37.109.22
IP-Bereich: 20.37.109.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: Microsoft Corporation
Organisation: Microsoft Azure Cloud (japaneast)
Zeitzone: Asia/Tokyo
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 10:40:46 GMT+9
Sperrliste: Nein
TOR: Nein
Vertiefte Analyse der Netzwerkadresse 20.37.109.22
Die technische Netzwerkkennung 20.37.109.22 wird dem IPv4-Standard zugeordnet und dient als technischen Netzwerkadresse für moderne Online-Infrastrukturen. Technische Internetadressen ermöglichen, dass Cloud-Dienste und Unternehmenssysteme zuverlässig miteinander kommunizieren und Datenpakete korrekt zugestellt werden. Ohne eindeutige Adressierung wäre digitale Kommunikation nicht zuverlässig umsetzbar. Nach Auswertung mehrerer Datenquellen ist der IP-Bereich einem Land wie Japan netzwerktechnisch klassifiziert. Die Standortbestimmung stützt sich auf technischen Datenbanken und ist als technische Referenz zu verstehen. Laut WHOIS-Abfrage wird diese IP-Adresse durch einen Netzbetreiber infrastrukturell organisiert. Der Netzwerkabschnitt bildet einen größeren IPv4-Bereich und dient der strukturierten Organisation digitaler Plattformen.
Praktische Anwendung der IP-Adresse
Solche Internetadressen kommen typischerweise zum Einsatz für Content-Plattformen und auch für Messaging-Plattformen. Sie sind essenziell für sichere Unternehmenskommunikation. Die eindeutige Zuordnung erlaubt forensische Analysen bei Zugriffskontrollen und ist unverzichtbar für Netzwerkanalyse. Ergänzend ist die IP-Adresse 20.37.109.22 als zentrale Adresse im Internet und unterstützt nachhaltig, die Stabilität von digitalen Plattformen technisch abzusichern. Zusammenfassend wird klar sichtbar, dass Netzwerkadressen wie 20.37.109.22 das Rückgrat der digitalen Kommunikation bilden auch langfristig eine essenzielle Funktion erfüllen.
Technische Historie der Netzwerkadressen
Die Entwicklung des IPv4-Standards geht zurück auf die frühen Jahre des Internets. Damals war die globale Vernetzung noch überschaubar, und die Adressierung problemlos funktionierte. Mittlerweile zeigt sich die Begrenzung des IPv4-Adressraums, und die Notwendigkeit von IPv6 verdeutlichte.
Technische Gegenüberstellung der Adressstandards
Die klassische IPv4-Adresse 20.37.109.22 bestehen aus 32 Bit, was den Adressraum einschränkt. Der IPv6-Standard nutzt einen deutlich größeren Adressraum, was nahezu unendliche Adressen ermöglicht.
Cybersecurity und IP-Adressen
Die eindeutige Zuordnung einer IP-Adresse spielt eine zentrale Rolle in der IT-Sicherheit. Firewalls nutzen IP-Adressen, um Bedrohungen abzuwehren. Auch Compliance-Vorgaben fordern die Protokollierung von Netzwerkzugriffen.
Zukunftsperspektiven
In den kommenden Jahren bleiben Netzwerkadressen wie 20.37.109.22 eine zentrale Rolle. Mit dem Internet der Dinge steigt die Bedeutung eindeutiger Adressierung. Der neue Standard wird dabei die Grundlage bilden, doch auch IPv4-Adressen bleiben im Einsatz, da viele Systeme darauf basieren.