IP-Adresse 20.20.48.33 analysieren

Die IP-Adresse 20.20.48.33 gehört zum indonesischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus Indonesien hin.

Standort: Indonesien Flagge Indonesien (ID)
Kontinent: Asien
Region: Jakarta
Stadt: Jakarta
PLZ: N/A

Hostname: 20.20.48.33
IP-Bereich: 20.20.48.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: Microsoft Corporation
Organisation: Microsoft Corporation

Zeitzone: Asia/Jakarta
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 10:05:34 GMT+7

Sperrliste: Nein
TOR: Nein

Umfassende technische Hintergrundanalyse 20.20.48.33

Bei der hier analysierten IP-Adresse 20.20.48.33 ist Teil des IPv4-Protokolls und stellt eine Form der weltweit gültigen Adresskennung für die Organisation von IT-Systemen. IPv4-Adressen dieser Art sind unverzichtbar, dass IT-Systeme und Netzwerke dauerhaft online verfügbar bleiben und ein fehlerfreier Datentransfer stattfindet. Ohne IP-Adressen wäre globaler Datenaustausch technisch nicht realisierbar. Basierend auf aktuellen Daten ist die digitale Kennung einer Region in Indonesien netzwerktechnisch klassifiziert. Die technische Lokalisierung beruht auf WHOIS-Daten und ist als technische Referenz zu verstehen. Basierend auf Providerinformationen ist der Netzwerkbereich von einem Internetprovider administriert. Das registrierte Subnetz besteht aus mehreren Einzeladressen und dient der strukturierten Organisation skalierbarer Serverumgebungen.

Technische Einsatzszenarien der IP-Adresse

Digitale Adressen im Internet kommen typischerweise zum Einsatz für Webserver und ergänzend für API-Dienste. Sie stellen die Grundlage dar für skalierbare IT-Architekturen. Die klare Identifikation ermöglicht umfangreiche Analysen bei der Protokollierung von Zugriffen und spielt eine entscheidende Rolle für Unternehmenssicherheit. Zusätzlich ist die IP-Adresse 20.20.48.33 als technisches Kernelement moderner Netzwerke und unterstützt nachhaltig, die Zuverlässigkeit von Internetdiensten langfristig sicherzustellen. Fazit kann klar gesagt werden, dass Netzwerkadressen wie 20.20.48.33 das Rückgrat der digitalen Kommunikation bilden in modernen IT-Architekturen eine tragende Rolle spielen.

Entstehung und Entwicklung von IPv4

Die Entstehung der klassischen IP-Adressen geht zurück auf die frühen Jahre des Internets. Damals war die Zahl der vernetzten Geräte gering, sodass IPv4 ausreichend erschien. Heute jedoch ist die Knappheit der Adressen deutlich, und die Notwendigkeit von IPv6 verdeutlichte.

Technische Gegenüberstellung der Adressstandards

Die klassische IPv4-Adresse 20.20.48.33 haben eine Länge von 32 Bit, wodurch rund 4,3 Milliarden Adressen möglich sind. IPv6 hingegen verfügt über 128 Bit, was die Zukunftsfähigkeit sicherstellt.

Cybersecurity und IP-Adressen

Die eindeutige Zuordnung einer IP-Adresse ermöglicht die Nachverfolgung von Angriffen. Intrusion-Detection-Systeme nutzen IP-Adressen, um Bedrohungen abzuwehren. Auch Compliance-Vorgaben machen die Erfassung von Adressen notwendig.

Die Rolle von IP-Adressen in der Zukunft

Langfristig werden IP-Adressen wie 20.20.48.33 eine zentrale Rolle. Mit dem Internet der Dinge steigt die Bedeutung eindeutiger Adressierung. Das moderne Protokoll sichert die Zukunftsfähigkeit, doch auch IPv4-Adressen spielen noch eine Rolle, da viele Systeme darauf basieren.