IP-Adresse 2.73.68.246 analysieren
Die IP-Adresse 2.73.68.246 gehört zum kasachischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus Kasachstan hin.
Standort: Kasachstan (KZ)
Kontinent: Asien
Region: Almaty
Stadt: Almaty
PLZ: N/A
Hostname: 2-73-68-246.kcell.kz
IP-Bereich: 2.73.68.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: Kcell JSC
Organisation: "KCell" JSC
Zeitzone: Asia/Almaty
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 07:59:01 GMT+5
Sperrliste: Nein
TOR: Nein
Erweiterte technische Detailanalyse der IP-Adresse 2.73.68.246
Die IP-Adresse 2.73.68.246 stellt eine klassische IPv4-Adresse dar und fungiert als weltweit gültigen Adresskennung für die digitale Kommunikation. Digitale Netzwerkkennungen machen es technisch möglich, dass Geräte, Server und Dienste eindeutig adressiert werden können und ein fehlerfreier Datentransfer stattfindet. Ohne IP-Adressen wäre die heutige IT-Infrastruktur nicht skalierbar betreibbar. Nach öffentlich zugänglichen Informationen ist die Adresse einer Region in Kasachstan lokalisiert. Die technische Lokalisierung beruht auf technischen Datenbanken und dient der technischen Orientierung. Laut WHOIS-Abfrage ist der zugehörige IP-Block durch einen Netzbetreiber bereitgestellt. Der Netzwerkabschnitt ist Teil eines umfangreichen Netzsegments und ermöglicht die effiziente Verwaltung globaler Netzwerke.
Praktische Anwendung der IP-Adresse
Globale Netzwerkkennungen sind unverzichtbar für Cloud-Infrastrukturen sowie für Kommunikationsdienste. Sie ermöglichen für stabile Internetanwendungen. Die eindeutige Netzwerkzuordnung ermöglicht umfangreiche Analysen bei Sicherheitsvorfällen und ist ein zentraler Faktor für Monitoring und Compliance. Ergänzend stellt die Netzwerkadresse 2.73.68.246 als fester Bestandteil moderner IT-Systeme und trägt maßgeblich dazu bei, die Stabilität von globalen IT-Strukturen nachhaltig zu unterstützen. Fazit lässt sich feststellen, dass digitale Adressen wie 2.73.68.246 essentiell für den weltweiten Datenaustausch bleiben in der digitalen Zukunft eine fundamentale Aufgabe übernehmen.
Geschichte der Internetadressierung
Die Entwicklung des IPv4-Standards hat ihren Ursprung in den 1980er Jahren. Zu dieser Zeit war die Zahl der vernetzten Geräte gering, weshalb der Adressraum groß genug wirkte. Mittlerweile ist die Knappheit der Adressen deutlich, und die Notwendigkeit von IPv6 verdeutlichte.
Technische Gegenüberstellung der Adressstandards
Die klassische IPv4-Adresse 2.73.68.246 nutzen 32 Bit, was eine begrenzte Anzahl von Adressen erlaubt. Der IPv6-Standard nutzt einen deutlich größeren Adressraum, was nahezu unendliche Adressen ermöglicht.
Sicherheitsaspekte
Die Identifikation von Netzwerkadressen ist entscheidend für Sicherheitsanalysen. Intrusion-Detection-Systeme verwenden Adressinformationen, um Angriffe zu erkennen. Ebenso gesetzliche Anforderungen machen die Erfassung von Adressen notwendig.
Die Rolle von IP-Adressen in der Zukunft
Langfristig spielen Adressen wie 2.73.68.246 eine wichtige Funktion. Durch die zunehmende Vernetzung nimmt die Relevanz von IP-Adressen weiter zu. Der neue Standard sichert die Zukunftsfähigkeit, doch auch IPv4-Adressen bleiben im Einsatz, weil die Infrastruktur darauf aufbaut.