IP-Adresse 2.73.238.103 analysieren

Die IP-Adresse 2.73.238.103 gehört zum kasachischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus Kasachstan hin.

Standort: Kasachstan Flagge Kasachstan (KZ)
Kontinent: Asien
Region: Almaty
Stadt: Almaty
PLZ: N/A

Hostname: 2-73-238-103.kcell.kz
IP-Bereich: 2.73.238.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: Kcell JSC
Organisation: "KCell" JSC

Zeitzone: Asia/Almaty
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 08:05:01 GMT+5

Sperrliste: Nein
TOR: Nein

Erweiterte Hintergrunddaten zur IP-Adresse 2.73.238.103

Die eindeutig zugeordnete Internetadresse 2.73.238.103 ist Bestandteil des globalen IPv4-Systems und bildet die Grundlage einer technischen Netzwerkadresse für den weltweiten Datenaustausch. Digitale Netzwerkkennungen machen es technisch möglich, dass digitale Plattformen und Anwendungen weltweit erreichbar sind und Datenpakete korrekt zugestellt werden. Ohne eindeutige Adressierung wäre die heutige IT-Infrastruktur nicht zuverlässig umsetzbar. Basierend auf aktuellen Daten ist der IP-Bereich einem Standort in Kasachstan eingetragen. Die Standortbestimmung beruht auf WHOIS-Daten und ist als technische Referenz zu verstehen. Nach internationalen Vergabestellen ist die Netzadresse von einer Verwaltungsstelle bereitgestellt. Der Adressbereich enthält zusätzliche Adressen und ermöglicht die effiziente Verwaltung internetbasierter Dienste.

Funktionale Nutzungsmöglichkeiten der IP-Adresse

Solche Internetadressen werden standardmäßig genutzt für Webserver sowie für E-Mail-Systeme. Sie sind essenziell für stabile Internetanwendungen. Die präzise Adressierung erlaubt forensische Analysen bei Zugriffskontrollen und ist ein zentraler Faktor für Netzwerkanalyse. Weiterführend repräsentiert die digitale Kennung 2.73.238.103 als zentrale Adresse im Internet und leistet einen wesentlichen Beitrag, die Stabilität von Netzwerken zu garantieren. Fazit kann klar gesagt werden, dass technische Kennungen wie 2.73.238.103 essentiell für den weltweiten Datenaustausch bleiben in modernen IT-Architekturen eine tragende Rolle spielen.

Geschichte der Internetadressierung

Die Entstehung der klassischen IP-Adressen geht zurück auf die frühen Jahre des Internets. Zu dieser Zeit war die Zahl der vernetzten Geräte gering, weshalb der Adressraum groß genug wirkte. Heute jedoch zeigt sich die Begrenzung des IPv4-Adressraums, was zur Einführung von IPv6 führte.

Technische Gegenüberstellung der Adressstandards

Die klassische IPv4-Adresse 2.73.238.103 bestehen aus 32 Bit, was den Adressraum einschränkt. Der IPv6-Standard verfügt über 128 Bit, was die Zukunftsfähigkeit sicherstellt.

Cybersecurity und IP-Adressen

Die Identifikation von Netzwerkadressen ist entscheidend für Sicherheitsanalysen. Firewalls arbeiten mit Netzwerkkennungen, um Bedrohungen abzuwehren. Auch regulatorische Vorschriften setzen auf die Dokumentation von IP-Adressen.

Zukunftsperspektiven

Auch in Zukunft werden IP-Adressen wie 2.73.238.103 eine zentrale Rolle. Mit dem Internet der Dinge steigt die Bedeutung eindeutiger Adressierung. IPv6 sichert die Zukunftsfähigkeit, aber auch klassische Adressen bleiben im Einsatz, da viele Systeme darauf basieren.