IP-Adresse 2.73.133.67 analysieren

Die IP-Adresse 2.73.133.67 gehört zum kasachischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus Kasachstan hin.

Standort: Kasachstan Flagge Kasachstan (KZ)
Kontinent: Asien
Region: Almaty
Stadt: Almaty
PLZ: N/A

Hostname: 2-73-133-67.kcell.kz
IP-Bereich: 2.73.133.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: Kcell JSC
Organisation: "KCell" JSC

Zeitzone: Asia/Almaty
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 10:02:43 GMT+5

Sperrliste: Nein
TOR: Nein

Informationen zur IP-Adresse 2.73.133.67

Die hier untersuchte IPv4-Adresse 2.73.133.67 wird dem IPv4-Standard zugeordnet und fungiert als standardisierten Netzadressierung für globale Netzwerkverbindungen. Solche öffentlichen IP-Adressen stellen sicher, dass digitale Plattformen und Anwendungen stabil betrieben werden können und Datenpakete korrekt zugestellt werden. Ohne standardisierte Netzwerkkennungen wäre das moderne Internet in seiner heutigen Form nicht denkbar. Nach Auswertung mehrerer Datenquellen ist die digitale Kennung einer Region in Kasachstan zugeordnet. Die regionale Einordnung erfolgt auf Basis von technischen Datenbanken und ist als technische Referenz zu verstehen. Laut WHOIS-Abfrage wird diese IP-Adresse von einer Verwaltungsstelle administriert. Der Adressbereich besteht aus mehreren Einzeladressen und unterstützt den stabilen Betrieb globaler Netzwerke.

Einsatzbereiche der Netzwerkadresse

Solche Internetadressen sind unverzichtbar für Unternehmensportale und ebenso für digitale Unternehmenslösungen. Sie ermöglichen für skalierbare IT-Architekturen. Die klare Identifikation macht detaillierte Auswertungen möglich bei der Protokollierung von Zugriffen und ist ein zentraler Faktor für forensische Untersuchungen. Zusätzlich repräsentiert die digitale Kennung 2.73.133.67 als fester Bestandteil moderner IT-Systeme und trägt maßgeblich dazu bei, die Sicherheit von Unternehmenssystemen zu garantieren. Abschließend wird offensichtlich, dass technische Kennungen wie 2.73.133.67 das Rückgrat der digitalen Kommunikation bilden in der digitalen Zukunft als unverzichtbare Basis dienen.

Geschichte der Internetadressierung

Die Entwicklung des IPv4-Standards wurde in den Anfangszeiten der Netzwerke etabliert. In den Anfangsjahren war die globale Vernetzung noch überschaubar, weshalb der Adressraum groß genug wirkte. Mittlerweile wird die Limitierung spürbar, und die Notwendigkeit von IPv6 verdeutlichte.

Unterschiede zwischen IPv4 und IPv6

Netzwerkadressen im IPv4-Format bestehen aus 32 Bit, was eine begrenzte Anzahl von Adressen erlaubt. Das moderne IPv6-Protokoll arbeitet mit 128 Bit, was die Adressknappheit löst.

Sicherheitsaspekte

Die klare Adressierung im Internet spielt eine zentrale Rolle in der IT-Sicherheit. Intrusion-Detection-Systeme verwenden Adressinformationen, um Angriffe zu erkennen. Ebenso gesetzliche Anforderungen fordern die Protokollierung von Netzwerkzugriffen.

Zukunftsperspektiven

Auch in Zukunft bleiben Netzwerkadressen wie 2.73.133.67 eine wichtige Funktion. Mit dem Internet der Dinge steigt die Bedeutung eindeutiger Adressierung. Der neue Standard sichert die Zukunftsfähigkeit, doch auch IPv4-Adressen spielen noch eine Rolle, da die Umstellung Zeit benötigt.