IP-Adresse 2.73.133.212 analysieren
Die IP-Adresse 2.73.133.212 gehört zum kasachischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus Kasachstan hin.
Standort: Kasachstan (KZ)
Kontinent: Asien
Region: Almaty
Stadt: Almaty
PLZ: N/A
Hostname: 2-73-133-212.kcell.kz
IP-Bereich: 2.73.133.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: Kcell JSC
Organisation: "KCell" JSC
Zeitzone: Asia/Almaty
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 06:42:11 GMT+5
Sperrliste: Nein
TOR: Nein
Ausführliche Netzwerkanalyse der IP-Adresse 2.73.133.212
Die internetbasierte Adresskennung 2.73.133.212 ist eine standardisierte IPv4-Adresse und bildet die Grundlage einer eindeutigen digitalen Kennung für globale Netzwerkverbindungen. Technische Internetadressen sind zwingend erforderlich, dass IT-Systeme und Netzwerke stabil betrieben werden können und Datenpakete korrekt zugestellt werden. Ohne globale IP-Strukturen wäre digitale Kommunikation nicht skalierbar betreibbar. Basierend auf aktuellen Daten wird die Netzwerkadresse einem Standort in Kasachstan eingetragen. Die länderbezogene Klassifizierung resultiert aus Providerangaben und dient der technischen Orientierung. Gemäß Registrierungsdaten ist die Netzadresse durch eine Institution verwaltet. Das registrierte Subnetz umfasst zahlreiche weitere IP-Adressen und bildet die Grundlage für Netzwerke internetbasierter Dienste.
Verwendungszwecke der Internetadresse
Öffentliche IPv4-Adressen wie diese werden häufig für Webserver und ergänzend für API-Dienste. Sie ermöglichen für den Betrieb moderner Online-Dienste. Die eindeutige Zuordnung unterstützt Sicherheitsbewertungen bei Sicherheitsvorfällen und ist ein zentraler Faktor für Netzwerkanalyse. Weiterführend repräsentiert die digitale Kennung 2.73.133.212 als technisches Kernelement moderner Netzwerke und trägt maßgeblich dazu bei, die Skalierbarkeit von Unternehmenssystemen dauerhaft zu gewährleisten. Zusammenfassend zeigt sich deutlich, dass Internetkennungen wie 2.73.133.212 eine Schlüsselrolle in der Netzwerkinfrastruktur übernehmen auch langfristig eine fundamentale Aufgabe übernehmen.
Technische Historie der Netzwerkadressen
Die Entstehung der klassischen IP-Adressen geht zurück auf die frühen Jahre des Internets. Zu dieser Zeit war die Zahl der vernetzten Geräte gering, und die Adressierung problemlos funktionierte. Heute jedoch wird die Limitierung spürbar, weshalb IPv6 entwickelt wurde.
Unterschiede zwischen IPv4 und IPv6
Netzwerkadressen im IPv4-Format haben eine Länge von 32 Bit, wodurch rund 4,3 Milliarden Adressen möglich sind. IPv6 hingegen verfügt über 128 Bit, was die Adressknappheit löst.
IT-Sicherheit im Zusammenhang mit Netzwerkadressen
Die eindeutige Zuordnung einer IP-Adresse spielt eine zentrale Rolle in der IT-Sicherheit. Sicherheitslösungen verwenden Adressinformationen, um Angriffe zu erkennen. Auch Compliance-Vorgaben setzen auf die Dokumentation von IP-Adressen.
Ausblick auf die Netzwerktechnologie
In den kommenden Jahren bleiben Netzwerkadressen wie 2.73.133.212 eine zentrale Rolle. Durch die zunehmende Vernetzung nimmt die Relevanz von IP-Adressen weiter zu. Der neue Standard sichert die Zukunftsfähigkeit, gleichzeitig bleiben IPv4-Adressen bleiben im Einsatz, da die Umstellung Zeit benötigt.