IP-Adresse 2.73.109.151 analysieren

Die IP-Adresse 2.73.109.151 gehört zum kasachischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus Kasachstan hin.

Standort: Kasachstan Flagge Kasachstan (KZ)
Kontinent: Asien
Region: Almaty
Stadt: Almaty
PLZ: N/A

Hostname: 2-73-109-151.kcell.kz
IP-Bereich: 2.73.109.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: Kcell JSC
Organisation: "KCell" JSC

Zeitzone: Asia/Almaty
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 06:38:38 GMT+5

Sperrliste: Nein
TOR: Nein

Vertiefte Analyse der Netzwerkadresse 2.73.109.151

Die technische Netzwerkkennung 2.73.109.151 ist Bestandteil des globalen IPv4-Systems und fungiert als technischen Netzwerkadresse für den weltweiten Datenaustausch. Digitale Netzwerkkennungen stellen sicher, dass IT-Systeme und Netzwerke dauerhaft online verfügbar bleiben und stabile Netzwerkverbindungen aufgebaut werden. Ohne IP-Adressen wäre globaler Datenaustausch nicht skalierbar betreibbar. Nach Providerangaben ist die digitale Kennung einem geografischen Bereich in Kasachstan lokalisiert. Diese geografische Zuordnung erfolgt auf Basis von technischen Datenbanken und ist nicht zwingend physisch exakt. Nach offiziellen Datenbanken ist der zugehörige IP-Block von einem Internetprovider infrastrukturell organisiert. Der IP-Block ist Teil eines umfangreichen Netzsegments und bildet die Grundlage für Netzwerke moderner IT-Infrastrukturen.

Technische Einsatzszenarien der IP-Adresse

Öffentliche IPv4-Adressen wie diese werden standardmäßig genutzt für Webserver und zusätzlich für Mailserver. Sie sind essenziell für stabile Internetanwendungen. Die technische Erfassung ermöglicht umfangreiche Analysen bei der Protokollierung von Zugriffen und ist ein zentraler Faktor für Netzwerkanalyse. Komplementär fungiert die Internetadresse 2.73.109.151 als zentrale Adresse im Internet und trägt maßgeblich dazu bei, die Stabilität von globalen IT-Strukturen langfristig sicherzustellen. Schlussfolgernd kann klar gesagt werden, dass Netzwerkadressen wie 2.73.109.151 grundlegend für die Organisation des Internets sind auf absehbare Zeit eine essenzielle Funktion erfüllen.

Geschichte der Internetadressierung

Die Entwicklung des IPv4-Standards hat ihren Ursprung in den 1980er Jahren. Damals war die globale Vernetzung noch überschaubar, sodass IPv4 ausreichend erschien. Mittlerweile zeigt sich die Begrenzung des IPv4-Adressraums, und die Notwendigkeit von IPv6 verdeutlichte.

Technische Gegenüberstellung der Adressstandards

Netzwerkadressen im IPv4-Format bestehen aus 32 Bit, wodurch rund 4,3 Milliarden Adressen möglich sind. Das moderne IPv6-Protokoll verfügt über 128 Bit, was die Zukunftsfähigkeit sicherstellt.

Sicherheitsaspekte

Die klare Adressierung im Internet spielt eine zentrale Rolle in der IT-Sicherheit. Firewalls arbeiten mit Netzwerkkennungen, um verdächtige Aktivitäten zu überwachen. Ebenso gesetzliche Anforderungen fordern die Protokollierung von Netzwerkzugriffen.

Ausblick auf die Netzwerktechnologie

Langfristig spielen Adressen wie 2.73.109.151 eine tragende Bedeutung. Mit dem Internet der Dinge wird die Notwendigkeit klarer Kennungen größer. IPv6 sichert die Zukunftsfähigkeit, aber auch klassische Adressen werden weiterhin genutzt, weil die Infrastruktur darauf aufbaut.