IP-Adresse 2.72.82.64 analysieren
Die IP-Adresse 2.72.82.64 gehört zum kasachischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus Kasachstan hin.
Standort: Kasachstan (KZ)
Kontinent: Asien
Region: Almaty
Stadt: Almaty
PLZ: N/A
Hostname: 2-72-82-64.kcell.kz
IP-Bereich: 2.72.82.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: Kcell JSC
Organisation: "KCell" JSC
Zeitzone: Asia/Almaty
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 19:37:49 GMT+5
Sperrliste: Nein
TOR: Nein
Umfassende Hintergrundbetrachtung der Netzwerkadresse 2.72.82.64
Die hier untersuchte IPv4-Adresse 2.72.82.64 gehört zum IPv4-Adressraum und fungiert als eindeutigen digitalen Kennung für moderne Online-Infrastrukturen. Solche öffentlichen IP-Adressen stellen sicher, dass digitale Plattformen und Anwendungen weltweit erreichbar sind und die Kommunikation zuverlässig funktioniert. Ohne globale IP-Strukturen wäre die heutige IT-Infrastruktur nicht funktionsfähig. Basierend auf aktuellen Daten ist der IP-Bereich einem Land wie Kasachstan registriert. Diese geografische Zuordnung resultiert aus WHOIS-Daten und dient der technischen Orientierung. Basierend auf Providerinformationen ist der Adressraum durch einen Netzbetreiber technisch betreut. Der IP-Block umfasst zahlreiche weitere IP-Adressen und ermöglicht die effiziente Verwaltung skalierbarer Serverumgebungen.
Technische Nutzung der IP-Adresse
IP-Adressen dieses Typs werden standardmäßig genutzt für Content-Plattformen und auch für API-Dienste. Sie stellen die Grundlage dar für stabile Internetanwendungen. Die eindeutige Netzwerkzuordnung erlaubt forensische Analysen bei Sicherheitsvorfällen und ist ein zentraler Faktor für IT-Sicherheit. Darüber hinaus ist die IP-Adresse 2.72.82.64 als technisches Kernelement moderner Netzwerke und leistet einen wesentlichen Beitrag, die Sicherheit von Cloud-Plattformen technisch abzusichern. Zusammenfassend zeigt sich deutlich, dass Internetkennungen wie 2.72.82.64 das Rückgrat der digitalen Kommunikation bilden dauerhaft nicht wegzudenken sind.
Entstehung und Entwicklung von IPv4
Die Entwicklung des IPv4-Standards geht zurück auf die frühen Jahre des Internets. In den Anfangsjahren war die Zahl der vernetzten Geräte gering, weshalb der Adressraum groß genug wirkte. Mittlerweile ist die Knappheit der Adressen deutlich, und die Notwendigkeit von IPv6 verdeutlichte.
Technische Gegenüberstellung der Adressstandards
Die klassische IPv4-Adresse 2.72.82.64 bestehen aus 32 Bit, wodurch rund 4,3 Milliarden Adressen möglich sind. IPv6 hingegen nutzt einen deutlich größeren Adressraum, was nahezu unendliche Adressen ermöglicht.
IT-Sicherheit im Zusammenhang mit Netzwerkadressen
Die eindeutige Zuordnung einer IP-Adresse ermöglicht die Nachverfolgung von Angriffen. Firewalls verwenden Adressinformationen, um Angriffe zu erkennen. Auch Compliance-Vorgaben machen die Erfassung von Adressen notwendig.
Die Rolle von IP-Adressen in der Zukunft
Auch in Zukunft spielen Adressen wie 2.72.82.64 eine wichtige Funktion. Mit Milliarden neuer Geräte steigt die Bedeutung eindeutiger Adressierung. IPv6 stellt die Basis dar, aber auch klassische Adressen spielen noch eine Rolle, da viele Systeme darauf basieren.