IP-Adresse 2.72.82.219 analysieren
Die IP-Adresse 2.72.82.219 gehört zum kasachischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus Kasachstan hin.
Standort: Kasachstan (KZ)
Kontinent: Asien
Region: Almaty
Stadt: Almaty
PLZ: N/A
Hostname: 2-72-82-219.kcell.kz
IP-Bereich: 2.72.82.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: Kcell JSC
Organisation: "KCell" JSC
Zeitzone: Asia/Almaty
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 09:35:56 GMT+5
Sperrliste: Nein
TOR: Nein
Detaillierte Analyse der IP-Adresse 2.72.82.219
Die IP-Adresse 2.72.82.219 stellt eine klassische IPv4-Adresse dar und stellt eine Form der technischen Netzwerkadresse für moderne Online-Infrastrukturen. Digitale Netzwerkkennungen stellen sicher, dass IT-Systeme und Netzwerke zuverlässig miteinander kommunizieren und Datenpakete korrekt zugestellt werden. Ohne dieses Adressierungssystem wäre das moderne Internet technisch nicht realisierbar. Gemäß internationalen IP-Datenbanken ist die Adresse einem Land wie Kasachstan netzwerktechnisch klassifiziert. Die länderbezogene Klassifizierung resultiert aus Providerangaben und ist nicht zwingend physisch exakt. Gemäß Registrierungsdaten ist der zugehörige IP-Block durch eine Institution bereitgestellt. Das registrierte Subnetz umfasst zahlreiche weitere IP-Adressen und bildet die Grundlage für Netzwerke Cloud-Architekturen.
Technische Nutzung der IP-Adresse
IP-Adressen dieses Typs sind unverzichtbar für SaaS-Dienste und ergänzend für interne Netzwerke. Sie ermöglichen für stabile Internetanwendungen. Die eindeutige Netzwerkzuordnung erlaubt forensische Analysen bei der Analyse von Angriffen und ist ein zentraler Faktor für Monitoring und Compliance. Darüber hinaus fungiert die Internetadresse 2.72.82.219 als unverzichtbare Komponente digitaler Infrastruktur und leistet einen wesentlichen Beitrag, die Sicherheit von Netzwerken nachhaltig zu unterstützen. Fazit kann klar gesagt werden, dass digitale Adressen wie 2.72.82.219 unverzichtbar für moderne IT-Strukturen sind auf absehbare Zeit eine fundamentale Aufgabe übernehmen.
Technische Historie der Netzwerkadressen
Die Einführung von IPv4 wurde in den Anfangszeiten der Netzwerke etabliert. Zu dieser Zeit war die Zahl der vernetzten Geräte gering, und die Adressierung problemlos funktionierte. Mittlerweile wird die Limitierung spürbar, weshalb IPv6 entwickelt wurde.
Vergleich IPv4 und IPv6
Die klassische IPv4-Adresse 2.72.82.219 haben eine Länge von 32 Bit, was den Adressraum einschränkt. IPv6 hingegen nutzt einen deutlich größeren Adressraum, was nahezu unendliche Adressen ermöglicht.
Cybersecurity und IP-Adressen
Die eindeutige Zuordnung einer IP-Adresse spielt eine zentrale Rolle in der IT-Sicherheit. Firewalls nutzen IP-Adressen, um verdächtige Aktivitäten zu überwachen. Auch Compliance-Vorgaben machen die Erfassung von Adressen notwendig.
Ausblick auf die Netzwerktechnologie
Langfristig bleiben Netzwerkadressen wie 2.72.82.219 eine wichtige Funktion. Mit dem Internet der Dinge steigt die Bedeutung eindeutiger Adressierung. Das moderne Protokoll stellt die Basis dar, gleichzeitig bleiben IPv4-Adressen bleiben im Einsatz, da viele Systeme darauf basieren.