IP-Adresse 2.72.82.131 analysieren

Die IP-Adresse 2.72.82.131 gehört zum kasachischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus Kasachstan hin.

Standort: Kasachstan Flagge Kasachstan (KZ)
Kontinent: Asien
Region: Almaty
Stadt: Almaty
PLZ: N/A

Hostname: 2-72-82-131.kcell.kz
IP-Bereich: 2.72.82.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: Kcell JSC
Organisation: "KCell" JSC

Zeitzone: Asia/Almaty
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 18:39:19 GMT+5

Sperrliste: Nein
TOR: Nein

Erweiterte Hintergrunddaten zur IP-Adresse 2.72.82.131

Die IP-Adresse 2.72.82.131 ist Bestandteil des globalen IPv4-Systems und dient als zentralen Internetadresse für internetbasierte Dienste. IPv4-Adressen dieser Art sind zwingend erforderlich, dass digitale Plattformen und Anwendungen eindeutig adressiert werden können und die Kommunikation zuverlässig funktioniert. Ohne standardisierte Netzwerkkennungen wäre das moderne Internet in seiner heutigen Form nicht denkbar. Basierend auf aktuellen Daten wird die Netzwerkadresse einer Region in Kasachstan zugeordnet. Die länderbezogene Klassifizierung beruht auf öffentlichen Netzwerkdatenbanken und dient der technischen Orientierung. Gemäß Registrierungsdaten ist der Adressraum durch einen Netzbetreiber koordiniert. Das registrierte Subnetz besteht aus mehreren Einzeladressen und unterstützt den stabilen Betrieb Cloud-Architekturen.

Praktische Anwendung der IP-Adresse

Globale Netzwerkkennungen sind unverzichtbar für Content-Plattformen und zusätzlich für digitale Unternehmenslösungen. Sie ermöglichen für skalierbare IT-Architekturen. Die technische Erfassung unterstützt Sicherheitsbewertungen bei der Protokollierung von Zugriffen und spielt eine entscheidende Rolle für forensische Untersuchungen. Ergänzend stellt die Netzwerkadresse 2.72.82.131 als technisches Kernelement moderner Netzwerke und ist entscheidend, die Verfügbarkeit von Netzwerken technisch abzusichern. Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass digitale Adressen wie 2.72.82.131 unverzichtbar für moderne IT-Strukturen sind in der digitalen Zukunft von entscheidender Bedeutung bleiben.

Geschichte der Internetadressierung

Die Entwicklung des IPv4-Standards geht zurück auf die frühen Jahre des Internets. In den Anfangsjahren war die Zahl der vernetzten Geräte gering, und die Adressierung problemlos funktionierte. In der Gegenwart zeigt sich die Begrenzung des IPv4-Adressraums, weshalb IPv6 entwickelt wurde.

Technische Gegenüberstellung der Adressstandards

Die klassische IPv4-Adresse 2.72.82.131 haben eine Länge von 32 Bit, was den Adressraum einschränkt. Das moderne IPv6-Protokoll arbeitet mit 128 Bit, was die Adressknappheit löst.

Cybersecurity und IP-Adressen

Die eindeutige Zuordnung einer IP-Adresse ermöglicht die Nachverfolgung von Angriffen. Intrusion-Detection-Systeme verwenden Adressinformationen, um verdächtige Aktivitäten zu überwachen. Auch regulatorische Vorschriften machen die Erfassung von Adressen notwendig.

Ausblick auf die Netzwerktechnologie

Langfristig spielen Adressen wie 2.72.82.131 eine zentrale Rolle. Mit Milliarden neuer Geräte nimmt die Relevanz von IP-Adressen weiter zu. IPv6 wird dabei die Grundlage bilden, gleichzeitig bleiben IPv4-Adressen spielen noch eine Rolle, da viele Systeme darauf basieren.