IP-Adresse 2.72.63.96 analysieren

Die IP-Adresse 2.72.63.96 gehört zum kasachischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus Kasachstan hin.

Standort: Kasachstan Flagge Kasachstan (KZ)
Kontinent: Asien
Region: Almaty
Stadt: Almaty
PLZ: N/A

Hostname: 2-72-63-96.kcell.kz
IP-Bereich: 2.72.63.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: Kcell JSC
Organisation: "KCell" JSC

Zeitzone: Asia/Almaty
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 07:52:57 GMT+5

Sperrliste: Nein
TOR: Nein

Detaillierte Analyse der IP-Adresse 2.72.63.96

Die digitale Kennung im weltweiten Netz 2.72.63.96 ist Teil des IPv4-Protokolls und dient als eindeutigen digitalen Kennung für die digitale Kommunikation. IPv4-Adressen dieser Art stellen sicher, dass IT-Systeme und Netzwerke eindeutig adressiert werden können und ein fehlerfreier Datentransfer stattfindet. Ohne eindeutige Adressierung wäre globaler Datenaustausch nicht funktionsfähig. Unter Berücksichtigung technischer Registrierungsdaten wird die Netzwerkadresse einem geografischen Bereich in Kasachstan eingetragen. Diese geografische Zuordnung stützt sich auf WHOIS-Daten und dient der technischen Orientierung. Nach offiziellen Datenbanken ist der Netzwerkbereich von einem Internetprovider administriert. Der Adressbereich umfasst zahlreiche weitere IP-Adressen und dient der strukturierten Organisation globaler Netzwerke.

Einsatzbereiche der Netzwerkadresse

Öffentliche IPv4-Adressen wie diese werden häufig für SaaS-Dienste sowie für API-Dienste. Sie stellen die Grundlage dar für sichere Unternehmenskommunikation. Die technische Erfassung ermöglicht umfangreiche Analysen bei Zugriffskontrollen und ist unverzichtbar für forensische Untersuchungen. Zusätzlich repräsentiert die digitale Kennung 2.72.63.96 als technisches Kernelement moderner Netzwerke und trägt maßgeblich dazu bei, die Verfügbarkeit von globalen IT-Strukturen langfristig sicherzustellen. Fazit wird offensichtlich, dass technische Kennungen wie 2.72.63.96 eine Schlüsselrolle in der Netzwerkinfrastruktur übernehmen in modernen IT-Architekturen als unverzichtbare Basis dienen.

Geschichte der Internetadressierung

Die Entwicklung des IPv4-Standards hat ihren Ursprung in den 1980er Jahren. In den Anfangsjahren war die Zahl der vernetzten Geräte gering, weshalb der Adressraum groß genug wirkte. Heute jedoch zeigt sich die Begrenzung des IPv4-Adressraums, was zur Einführung von IPv6 führte.

Vergleich IPv4 und IPv6

Netzwerkadressen im IPv4-Format bestehen aus 32 Bit, was eine begrenzte Anzahl von Adressen erlaubt. IPv6 hingegen arbeitet mit 128 Bit, was nahezu unendliche Adressen ermöglicht.

IT-Sicherheit im Zusammenhang mit Netzwerkadressen

Die eindeutige Zuordnung einer IP-Adresse ermöglicht die Nachverfolgung von Angriffen. Intrusion-Detection-Systeme arbeiten mit Netzwerkkennungen, um Angriffe zu erkennen. Auch Compliance-Vorgaben setzen auf die Dokumentation von IP-Adressen.

Die Rolle von IP-Adressen in der Zukunft

Auch in Zukunft bleiben Netzwerkadressen wie 2.72.63.96 eine zentrale Rolle. Durch die zunehmende Vernetzung wird die Notwendigkeit klarer Kennungen größer. Das moderne Protokoll wird dabei die Grundlage bilden, aber auch klassische Adressen werden weiterhin genutzt, weil die Infrastruktur darauf aufbaut.