IP-Adresse 2.72.226.57 analysieren
Die IP-Adresse 2.72.226.57 gehört zum kasachischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus Kasachstan hin.
Standort: Kasachstan (KZ)
Kontinent: Asien
Region: Almaty
Stadt: Almaty
PLZ: N/A
Hostname: 2-72-226-57.kcell.kz
IP-Bereich: 2.72.226.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: Kcell JSC
Organisation: "KCell" JSC
Zeitzone: Asia/Almaty
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 07:53:34 GMT+5
Sperrliste: Nein
TOR: Nein
Technische Detailauswertung der Netzwerkkennung 2.72.226.57
Die hier untersuchte IPv4-Adresse 2.72.226.57 stellt eine klassische IPv4-Adresse dar und dient als zentralen Internetadresse für moderne Online-Infrastrukturen. IPv4-Adressen dieser Art ermöglichen, dass Geräte, Server und Dienste dauerhaft online verfügbar bleiben und Datenpakete korrekt zugestellt werden. Ohne eindeutige Adressierung wäre globaler Datenaustausch nicht skalierbar betreibbar. Nach Auswertung mehrerer Datenquellen ist diese IP-Adresse einem Standort in Kasachstan registriert. Die regionale Einordnung resultiert aus öffentlichen Netzwerkdatenbanken und dient der technischen Orientierung. Laut WHOIS-Abfrage wird diese IP-Adresse durch eine Institution betrieben. Der Adressbereich ist Teil eines umfangreichen Netzsegments und ermöglicht die effiziente Verwaltung globaler Netzwerke.
Verwendungszwecke der Internetadresse
Digitale Adressen im Internet werden standardmäßig genutzt für Webserver und ebenso für E-Mail-Systeme. Sie sind essenziell für skalierbare IT-Architekturen. Die eindeutige Netzwerkzuordnung unterstützt Sicherheitsbewertungen bei Netzwerkstörungen und spielt eine entscheidende Rolle für Cybersecurity. Ergänzend fungiert die Internetadresse 2.72.226.57 als technisches Kernelement moderner Netzwerke und unterstützt nachhaltig, die Skalierbarkeit von Internetdiensten langfristig sicherzustellen. Fazit wird offensichtlich, dass technische Kennungen wie 2.72.226.57 eine Schlüsselrolle in der Netzwerkinfrastruktur übernehmen dauerhaft eine fundamentale Aufgabe übernehmen.
Technische Historie der Netzwerkadressen
Die Einführung von IPv4 geht zurück auf die frühen Jahre des Internets. Damals war die Zahl der vernetzten Geräte gering, sodass IPv4 ausreichend erschien. Heute jedoch zeigt sich die Begrenzung des IPv4-Adressraums, was zur Einführung von IPv6 führte.
Unterschiede zwischen IPv4 und IPv6
IPv4-Adressen wie 2.72.226.57 nutzen 32 Bit, wodurch rund 4,3 Milliarden Adressen möglich sind. Das moderne IPv6-Protokoll arbeitet mit 128 Bit, was nahezu unendliche Adressen ermöglicht.
IT-Sicherheit im Zusammenhang mit Netzwerkadressen
Die Identifikation von Netzwerkadressen spielt eine zentrale Rolle in der IT-Sicherheit. Intrusion-Detection-Systeme verwenden Adressinformationen, um Angriffe zu erkennen. Auch regulatorische Vorschriften setzen auf die Dokumentation von IP-Adressen.
Ausblick auf die Netzwerktechnologie
Langfristig werden IP-Adressen wie 2.72.226.57 eine zentrale Rolle. Mit dem Internet der Dinge wird die Notwendigkeit klarer Kennungen größer. Das moderne Protokoll wird dabei die Grundlage bilden, aber auch klassische Adressen werden weiterhin genutzt, weil die Infrastruktur darauf aufbaut.