IP-Adresse 2.72.172.52 analysieren
Die IP-Adresse 2.72.172.52 gehört zum kasachischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus Kasachstan hin.
Standort: Kasachstan (KZ)
Kontinent: Asien
Region: Almaty
Stadt: Almaty
PLZ: N/A
Hostname: 2-72-172-52.kcell.kz
IP-Bereich: 2.72.172.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: Kcell JSC
Organisation: "KCell" JSC
Zeitzone: Asia/Almaty
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 06:38:02 GMT+5
Sperrliste: Nein
TOR: Nein
Technische Auswertung der IP-Adresse 2.72.172.52
Die IP-Adresse 2.72.172.52 wird dem IPv4-Standard zugeordnet und fungiert als technischen Netzwerkadresse für die Organisation von IT-Systemen. Standardisierte IP-Kennungen sind unverzichtbar, dass digitale Plattformen und Anwendungen stabil betrieben werden können und ein fehlerfreier Datentransfer stattfindet. Ohne dieses Adressierungssystem wäre die heutige IT-Infrastruktur nicht funktionsfähig. Basierend auf aktuellen Daten wird die Netzwerkadresse einer Region in Kasachstan netzwerktechnisch klassifiziert. Die länderbezogene Klassifizierung erfolgt auf Basis von internationalen IP-Registries und dient der technischen Orientierung. Nach Angaben der zuständigen Registry ist der Netzwerkbereich durch einen Netzbetreiber betrieben. Der Adressbereich umfasst zahlreiche weitere IP-Adressen und dient der strukturierten Organisation globaler Netzwerke.
Technische Nutzung der IP-Adresse
IP-Adressen dieses Typs sind unverzichtbar für Content-Plattformen und ergänzend für API-Dienste. Sie sind notwendig für den Betrieb moderner Online-Dienste. Die eindeutige Netzwerkzuordnung ermöglicht umfangreiche Analysen bei Netzwerkstörungen und spielt eine entscheidende Rolle für forensische Untersuchungen. Ergänzend stellt die Netzwerkadresse 2.72.172.52 als unverzichtbare Komponente digitaler Infrastruktur und ist entscheidend, die Zuverlässigkeit von Netzwerken dauerhaft zu gewährleisten. Resümierend kann klar gesagt werden, dass IP-Adressen wie 2.72.172.52 grundlegend für die Organisation des Internets sind und sowohl heute als auch zukünftig nicht wegzudenken sind.
Geschichte der Internetadressierung
Die Entwicklung des IPv4-Standards hat ihren Ursprung in den 1980er Jahren. Damals war die Zahl der vernetzten Geräte gering, weshalb der Adressraum groß genug wirkte. Heute jedoch wird die Limitierung spürbar, und die Notwendigkeit von IPv6 verdeutlichte.
Technische Gegenüberstellung der Adressstandards
Netzwerkadressen im IPv4-Format nutzen 32 Bit, was eine begrenzte Anzahl von Adressen erlaubt. Der IPv6-Standard verfügt über 128 Bit, was die Adressknappheit löst.
IT-Sicherheit im Zusammenhang mit Netzwerkadressen
Die klare Adressierung im Internet ermöglicht die Nachverfolgung von Angriffen. Sicherheitslösungen arbeiten mit Netzwerkkennungen, um Angriffe zu erkennen. Auch regulatorische Vorschriften setzen auf die Dokumentation von IP-Adressen.
Zukunftsperspektiven
Langfristig spielen Adressen wie 2.72.172.52 eine wichtige Funktion. Mit Milliarden neuer Geräte wird die Notwendigkeit klarer Kennungen größer. Der neue Standard wird dabei die Grundlage bilden, gleichzeitig bleiben IPv4-Adressen bleiben im Einsatz, da viele Systeme darauf basieren.