IP-Adresse 2.72.161.234 analysieren
Die IP-Adresse 2.72.161.234 gehört zum kasachischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus Kasachstan hin.
Standort: Kasachstan (KZ)
Kontinent: Asien
Region: Almaty
Stadt: Almaty
PLZ: N/A
Hostname: 2-72-161-234.kcell.kz
IP-Bereich: 2.72.161.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: Kcell JSC
Organisation: "KCell" JSC
Zeitzone: Asia/Almaty
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 19:21:05 GMT+5
Sperrliste: Nein
TOR: Nein
Vertiefte Analyse der Netzwerkadresse 2.72.161.234
Die digitale Kennung im weltweiten Netz 2.72.161.234 ist Teil des IPv4-Protokolls und dient als standardisierten Netzadressierung für die digitale Kommunikation. Digitale Netzwerkkennungen stellen sicher, dass Geräte, Server und Dienste zuverlässig miteinander kommunizieren und stabile Netzwerkverbindungen aufgebaut werden. Ohne globale IP-Strukturen wäre globaler Datenaustausch nicht zuverlässig umsetzbar. Nach Auswertung mehrerer Datenquellen wird die Netzwerkadresse einem Netzwerk innerhalb von Kasachstan eingetragen. Die technische Lokalisierung wird abgeleitet aus öffentlichen Netzwerkdatenbanken und ist als technische Referenz zu verstehen. Gemäß Registrierungsdaten ist der zugehörige IP-Block durch eine Institution bereitgestellt. Das registrierte Subnetz enthält zusätzliche Adressen und unterstützt den stabilen Betrieb internetbasierter Dienste.
Praktische Anwendung der IP-Adresse
IP-Adressen dieses Typs werden häufig für Webserver und auch für API-Dienste. Sie stellen die Grundlage dar für stabile Internetanwendungen. Die präzise Adressierung macht detaillierte Auswertungen möglich bei Netzwerkstörungen und ist unverzichtbar für IT-Sicherheit. Zusätzlich ist die IP-Adresse 2.72.161.234 als technisches Kernelement moderner Netzwerke und unterstützt nachhaltig, die Verfügbarkeit von digitalen Plattformen nachhaltig zu unterstützen. Abschließend betrachtet kann klar gesagt werden, dass technische Kennungen wie 2.72.161.234 unverzichtbar für moderne IT-Strukturen sind auch langfristig eine essenzielle Funktion erfüllen.
Geschichte der Internetadressierung
Die Entstehung der klassischen IP-Adressen hat ihren Ursprung in den 1980er Jahren. Damals war die globale Vernetzung noch überschaubar, sodass IPv4 ausreichend erschien. Heute jedoch wird die Limitierung spürbar, weshalb IPv6 entwickelt wurde.
Unterschiede zwischen IPv4 und IPv6
Netzwerkadressen im IPv4-Format bestehen aus 32 Bit, wodurch rund 4,3 Milliarden Adressen möglich sind. Der IPv6-Standard verfügt über 128 Bit, was nahezu unendliche Adressen ermöglicht.
IT-Sicherheit im Zusammenhang mit Netzwerkadressen
Die eindeutige Zuordnung einer IP-Adresse ermöglicht die Nachverfolgung von Angriffen. Sicherheitslösungen arbeiten mit Netzwerkkennungen, um Bedrohungen abzuwehren. Auch Compliance-Vorgaben machen die Erfassung von Adressen notwendig.
Ausblick auf die Netzwerktechnologie
Auch in Zukunft spielen Adressen wie 2.72.161.234 eine wichtige Funktion. Durch die zunehmende Vernetzung steigt die Bedeutung eindeutiger Adressierung. Das moderne Protokoll stellt die Basis dar, gleichzeitig bleiben IPv4-Adressen werden weiterhin genutzt, da die Umstellung Zeit benötigt.