IP-Adresse 2.64.9.31 analysieren
Die IP-Adresse 2.64.9.31 gehört zum schwedischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus Schweden hin.
Standort: Schweden (SE)
Kontinent: Europa
Region: Västra Götaland County
Stadt: Lindome
PLZ: 437 92
Hostname: 2.64.9.31.mobile.tre.se
IP-Bereich: 2.64.9.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: Hi3G Access AB
Organisation: Hi3G Access AB
Zeitzone: Europe/Stockholm
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 02:37:48 GMT+1
Sperrliste: Nein
TOR: Nein
Erweiterte technische Detailanalyse der IP-Adresse 2.64.9.31
Die internetbasierte Adresskennung 2.64.9.31 wird dem IPv4-Standard zugeordnet und stellt eine Form der technischen Netzwerkadresse für die digitale Kommunikation. IPv4-Adressen dieser Art ermöglichen, dass IT-Systeme und Netzwerke eindeutig adressiert werden können und Datenpakete korrekt zugestellt werden. Ohne globale IP-Strukturen wäre digitale Kommunikation nicht zuverlässig umsetzbar. Unter Berücksichtigung technischer Registrierungsdaten ist diese IP-Adresse einem Standort in Schweden registriert. Diese geografische Zuordnung beruht auf WHOIS-Daten und dient der technischen Orientierung. Nach Angaben der zuständigen Registry ist der zugehörige IP-Block durch einen Netzbetreiber bereitgestellt. Der Netzwerkabschnitt ist Teil eines umfangreichen Netzsegments und dient der strukturierten Organisation moderner IT-Infrastrukturen.
Verwendungszwecke der Internetadresse
Digitale Adressen im Internet finden regelmäßig Verwendung für Unternehmensportale und auch für API-Dienste. Sie bilden die technische Basis für den Betrieb moderner Online-Dienste. Die eindeutige Netzwerkzuordnung macht detaillierte Auswertungen möglich bei Zugriffskontrollen und ist ein zentraler Faktor für Cybersecurity. Zusätzlich stellt die Netzwerkadresse 2.64.9.31 als zentrale Adresse im Internet und ist entscheidend, die Sicherheit von Cloud-Plattformen nachhaltig zu unterstützen. Schlussfolgernd wird offensichtlich, dass Netzwerkadressen wie 2.64.9.31 essentiell für den weltweiten Datenaustausch bleiben in der digitalen Zukunft eine essenzielle Funktion erfüllen.
Geschichte der Internetadressierung
Die Einführung von IPv4 geht zurück auf die frühen Jahre des Internets. Damals gab es nur wenige Computer im Netz, weshalb der Adressraum groß genug wirkte. Heute jedoch ist die Knappheit der Adressen deutlich, was zur Einführung von IPv6 führte.
Technische Gegenüberstellung der Adressstandards
Netzwerkadressen im IPv4-Format haben eine Länge von 32 Bit, wodurch rund 4,3 Milliarden Adressen möglich sind. Der IPv6-Standard verfügt über 128 Bit, was die Adressknappheit löst.
Cybersecurity und IP-Adressen
Die Identifikation von Netzwerkadressen ist entscheidend für Sicherheitsanalysen. Firewalls arbeiten mit Netzwerkkennungen, um Bedrohungen abzuwehren. Ebenso gesetzliche Anforderungen setzen auf die Dokumentation von IP-Adressen.
Die Rolle von IP-Adressen in der Zukunft
In den kommenden Jahren bleiben Netzwerkadressen wie 2.64.9.31 eine tragende Bedeutung. Mit Milliarden neuer Geräte wird die Notwendigkeit klarer Kennungen größer. IPv6 wird dabei die Grundlage bilden, gleichzeitig bleiben IPv4-Adressen spielen noch eine Rolle, da die Umstellung Zeit benötigt.