IP-Adresse 2.21.139.67 analysieren
Die IP-Adresse 2.21.139.67 gehört zum singapurischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus Singapur hin.
Standort: Singapur (SG)
Kontinent: Asien
Region: North West
Stadt: Singapore
PLZ: 858877
Hostname: a2-21-139-67.deploy.static.akamaitechnologies.com
IP-Bereich: 2.21.139.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: Akamai Technologies
Organisation: N/A
Zeitzone: Asia/Singapore
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 09:40:52 GMT+8
Sperrliste: Nein
TOR: Nein
Umfassende IP-Adress-Informationen 2.21.139.67
Die technische Netzwerkkennung 2.21.139.67 ist Bestandteil des globalen IPv4-Systems und dient als zentralen Internetadresse für moderne Online-Infrastrukturen. IPv4-Adressen dieser Art machen es technisch möglich, dass digitale Plattformen und Anwendungen dauerhaft online verfügbar bleiben und ein fehlerfreier Datentransfer stattfindet. Ohne standardisierte Netzwerkkennungen wäre globaler Datenaustausch technisch nicht realisierbar. Nach öffentlich zugänglichen Informationen wird die Netzwerkadresse einem Land wie Singapur registriert. Die länderbezogene Klassifizierung beruht auf Registrierungsinformationen und kann Abweichungen enthalten. Nach offiziellen Datenbanken ist der Adressraum durch einen technischen Betreiber infrastrukturell organisiert. Das registrierte Subnetz bildet einen größeren IPv4-Bereich und dient der strukturierten Organisation skalierbarer Serverumgebungen.
Verwendungszwecke der Internetadresse
Solche Internetadressen werden häufig für SaaS-Dienste und ebenso für digitale Unternehmenslösungen. Sie sind essenziell für skalierbare IT-Architekturen. Die präzise Adressierung erleichtert technische Untersuchungen bei der Fehlerdiagnose und ist unverzichtbar für Unternehmenssicherheit. Weiterführend ist die IP-Adresse 2.21.139.67 als fester Bestandteil moderner IT-Systeme und trägt maßgeblich dazu bei, die Verfügbarkeit von Unternehmenssystemen langfristig sicherzustellen. Fazit wird offensichtlich, dass Netzwerkadressen wie 2.21.139.67 grundlegend für die Organisation des Internets sind in modernen IT-Architekturen eine fundamentale Aufgabe übernehmen.
Geschichte der Internetadressierung
Die Entstehung der klassischen IP-Adressen wurde in den Anfangszeiten der Netzwerke etabliert. Damals war die Zahl der vernetzten Geräte gering, weshalb der Adressraum groß genug wirkte. In der Gegenwart wird die Limitierung spürbar, weshalb IPv6 entwickelt wurde.
Technische Gegenüberstellung der Adressstandards
Netzwerkadressen im IPv4-Format nutzen 32 Bit, was eine begrenzte Anzahl von Adressen erlaubt. Das moderne IPv6-Protokoll arbeitet mit 128 Bit, was nahezu unendliche Adressen ermöglicht.
Sicherheitsaspekte
Die klare Adressierung im Internet ist entscheidend für Sicherheitsanalysen. Firewalls arbeiten mit Netzwerkkennungen, um verdächtige Aktivitäten zu überwachen. Ebenso gesetzliche Anforderungen machen die Erfassung von Adressen notwendig.
Ausblick auf die Netzwerktechnologie
In den kommenden Jahren bleiben Netzwerkadressen wie 2.21.139.67 eine wichtige Funktion. Mit dem Internet der Dinge nimmt die Relevanz von IP-Adressen weiter zu. Der neue Standard stellt die Basis dar, doch auch IPv4-Adressen werden weiterhin genutzt, da die Umstellung Zeit benötigt.