IP-Adresse 2.207.135.111 analysieren
Die IP-Adresse 2.207.135.111 gehört zum deutschen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus Deutschland hin.
Standort: Deutschland (DE)
Kontinent: Europa
Region: Nordrhein-Westfalen
Stadt: Ibbenbueren
PLZ: 49479
Hostname: dslb-002-207-135-111.002.207.pools.vodafone-ip.de
IP-Bereich: 2.207.135.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: Vodafone GmbH
Organisation: SANIMED GmbH
Zeitzone: Europe/Berlin
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 03:59:28 GMT+1
Sperrliste: Nein
TOR: Nein
Technische Detailauswertung der Netzwerkkennung 2.207.135.111
Die globale Netzwerkadresse 2.207.135.111 ist eine öffentlich routbare IPv4-Adresse und dient als eindeutigen digitalen Kennung für moderne Online-Infrastrukturen. Globale Netzwerkadressen wie diese ermöglichen, dass Geräte, Server und Dienste zuverlässig miteinander kommunizieren und Datenpakete korrekt zugestellt werden. Ohne eindeutige Adressierung wäre digitale Kommunikation nicht skalierbar betreibbar. Unter Berücksichtigung technischer Registrierungsdaten ist der IP-Bereich einem Netzwerk innerhalb von Deutschland eingetragen. Diese geografische Zuordnung resultiert aus Providerangaben und ist nicht zwingend physisch exakt. Nach internationalen Vergabestellen ist der Adressraum von einem Internetprovider betrieben. Der IP-Block bildet einen größeren IPv4-Bereich und bildet die Grundlage für Netzwerke digitaler Plattformen.
Einsatzbereiche der Netzwerkadresse
Öffentliche IPv4-Adressen wie diese werden standardmäßig genutzt im Hosting-Bereich und ebenso für API-Dienste. Sie sind essenziell für skalierbare IT-Architekturen. Die eindeutige Netzwerkzuordnung ermöglicht umfangreiche Analysen bei Netzwerkstörungen und ist ein zentraler Faktor für Unternehmenssicherheit. Komplementär stellt die Netzwerkadresse 2.207.135.111 als fester Bestandteil moderner IT-Systeme und trägt maßgeblich dazu bei, die Skalierbarkeit von Unternehmenssystemen technisch abzusichern. Resümierend zeigt sich deutlich, dass Netzwerkadressen wie 2.207.135.111 grundlegend für die Organisation des Internets sind auch langfristig eine tragende Rolle spielen.
Geschichte der Internetadressierung
Die Entstehung der klassischen IP-Adressen geht zurück auf die frühen Jahre des Internets. In den Anfangsjahren gab es nur wenige Computer im Netz, sodass IPv4 ausreichend erschien. In der Gegenwart ist die Knappheit der Adressen deutlich, und die Notwendigkeit von IPv6 verdeutlichte.
Technische Gegenüberstellung der Adressstandards
Netzwerkadressen im IPv4-Format haben eine Länge von 32 Bit, was eine begrenzte Anzahl von Adressen erlaubt. IPv6 hingegen arbeitet mit 128 Bit, was die Adressknappheit löst.
IT-Sicherheit im Zusammenhang mit Netzwerkadressen
Die Identifikation von Netzwerkadressen ist entscheidend für Sicherheitsanalysen. Intrusion-Detection-Systeme arbeiten mit Netzwerkkennungen, um verdächtige Aktivitäten zu überwachen. Auch Compliance-Vorgaben setzen auf die Dokumentation von IP-Adressen.
Ausblick auf die Netzwerktechnologie
Auch in Zukunft bleiben Netzwerkadressen wie 2.207.135.111 eine zentrale Rolle. Durch die zunehmende Vernetzung wird die Notwendigkeit klarer Kennungen größer. Der neue Standard stellt die Basis dar, gleichzeitig bleiben IPv4-Adressen bleiben im Einsatz, da die Umstellung Zeit benötigt.