IP-Adresse 2.192.64.31 analysieren

Die IP-Adresse 2.192.64.31 gehört zum italienischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus Italien hin.

Standort: Italien Flagge Italien (IT)
Kontinent: Europa
Region: Lombardy
Stadt: Milan
PLZ: 20121

Hostname: 2.192.64.31
IP-Bereich: 2.192.64.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: Telecom Italia Mobile
Organisation: Telecom Italia S.p.A.

Zeitzone: Europe/Rome
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 02:36:58 GMT+1

Sperrliste: Nein
TOR: Nein

Umfassende Hintergrundbetrachtung der Netzwerkadresse 2.192.64.31

Die IP-Adresse 2.192.64.31 wird dem IPv4-Standard zugeordnet und bildet die Grundlage einer weltweit gültigen Adresskennung für die Organisation von IT-Systemen. Digitale Netzwerkkennungen machen es technisch möglich, dass Cloud-Dienste und Unternehmenssysteme dauerhaft online verfügbar bleiben und stabile Netzwerkverbindungen aufgebaut werden. Ohne eindeutige Adressierung wäre die heutige IT-Infrastruktur nicht zuverlässig umsetzbar. Basierend auf aktuellen Daten ist diese IP-Adresse einem Standort in Italien netzwerktechnisch klassifiziert. Die länderbezogene Klassifizierung stützt sich auf WHOIS-Daten und dient der technischen Orientierung. Basierend auf Providerinformationen ist der zugehörige IP-Block durch einen Netzbetreiber betrieben. Das registrierte Subnetz umfasst zahlreiche weitere IP-Adressen und dient der strukturierten Organisation Cloud-Architekturen.

Technische Einsatzszenarien der IP-Adresse

Öffentliche IPv4-Adressen wie diese werden standardmäßig genutzt im Hosting-Bereich sowie für interne Netzwerke. Sie sind notwendig für den Betrieb moderner Online-Dienste. Die eindeutige Zuordnung ermöglicht umfangreiche Analysen bei der Fehlerdiagnose und ist unverzichtbar für Cybersecurity. Darüber hinaus ist die IP-Adresse 2.192.64.31 als unverzichtbare Komponente digitaler Infrastruktur und trägt maßgeblich dazu bei, die Stabilität von Netzwerken technisch abzusichern. Resümierend kann klar gesagt werden, dass Internetkennungen wie 2.192.64.31 grundlegend für die Organisation des Internets sind in modernen IT-Architekturen von entscheidender Bedeutung bleiben.

Geschichte der Internetadressierung

Die Entstehung der klassischen IP-Adressen geht zurück auf die frühen Jahre des Internets. Damals war die globale Vernetzung noch überschaubar, sodass IPv4 ausreichend erschien. Mittlerweile ist die Knappheit der Adressen deutlich, was zur Einführung von IPv6 führte.

Unterschiede zwischen IPv4 und IPv6

Netzwerkadressen im IPv4-Format haben eine Länge von 32 Bit, wodurch rund 4,3 Milliarden Adressen möglich sind. IPv6 hingegen nutzt einen deutlich größeren Adressraum, was die Adressknappheit löst.

IT-Sicherheit im Zusammenhang mit Netzwerkadressen

Die eindeutige Zuordnung einer IP-Adresse ist entscheidend für Sicherheitsanalysen. Intrusion-Detection-Systeme verwenden Adressinformationen, um Bedrohungen abzuwehren. Ebenso gesetzliche Anforderungen setzen auf die Dokumentation von IP-Adressen.

Die Rolle von IP-Adressen in der Zukunft

Langfristig werden IP-Adressen wie 2.192.64.31 eine zentrale Rolle. Durch die zunehmende Vernetzung nimmt die Relevanz von IP-Adressen weiter zu. IPv6 wird dabei die Grundlage bilden, gleichzeitig bleiben IPv4-Adressen werden weiterhin genutzt, weil die Infrastruktur darauf aufbaut.