IP-Adresse 2.192.219.104 analysieren

Die IP-Adresse 2.192.219.104 gehört zum italienischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus Italien hin.

Standort: Italien Flagge Italien (IT)
Kontinent: Europa
Region: Lombardy
Stadt: Milan
PLZ: 20121

Hostname: 2.192.219.104
IP-Bereich: 2.192.219.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: Telecom Italia Mobile
Organisation: Telecom Italia S.p.A.

Zeitzone: Europe/Rome
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 02:38:26 GMT+1

Sperrliste: Nein
TOR: Nein

Technische Auswertung der IP-Adresse 2.192.219.104

Bei der hier analysierten IP-Adresse 2.192.219.104 ist eine öffentlich routbare IPv4-Adresse und übernimmt die Rolle einer eindeutigen digitalen Kennung für die digitale Kommunikation. Digitale Netzwerkkennungen ermöglichen, dass Geräte, Server und Dienste eindeutig adressiert werden können und ein fehlerfreier Datentransfer stattfindet. Ohne IP-Adressen wäre digitale Kommunikation nicht funktionsfähig. Unter Berücksichtigung technischer Registrierungsdaten ist die Adresse einem Netzwerk innerhalb von Italien technisch verortet. Die länderbezogene Klassifizierung wird abgeleitet aus WHOIS-Daten und kann Abweichungen enthalten. Nach offiziellen Datenbanken wird diese IP-Adresse durch eine Institution technisch betreut. Der IP-Block bildet einen größeren IPv4-Bereich und bildet die Grundlage für Netzwerke internetbasierter Dienste.

Praktische Anwendung der IP-Adresse

Öffentliche IPv4-Adressen wie diese sind unverzichtbar für SaaS-Dienste und zusätzlich für digitale Unternehmenslösungen. Sie sind essenziell für stabile Internetanwendungen. Die präzise Adressierung macht detaillierte Auswertungen möglich bei Netzwerkstörungen und ist unverzichtbar für Monitoring und Compliance. Weiterführend ist die IP-Adresse 2.192.219.104 als unverzichtbare Komponente digitaler Infrastruktur und unterstützt nachhaltig, die Verfügbarkeit von globalen IT-Strukturen langfristig sicherzustellen. Zusammenfassend zeigt sich deutlich, dass IP-Adressen wie 2.192.219.104 unverzichtbar für moderne IT-Strukturen sind auf absehbare Zeit eine tragende Rolle spielen.

Technische Historie der Netzwerkadressen

Die Entwicklung des IPv4-Standards wurde in den Anfangszeiten der Netzwerke etabliert. In den Anfangsjahren war die Zahl der vernetzten Geräte gering, sodass IPv4 ausreichend erschien. Heute jedoch ist die Knappheit der Adressen deutlich, und die Notwendigkeit von IPv6 verdeutlichte.

Technische Gegenüberstellung der Adressstandards

Netzwerkadressen im IPv4-Format nutzen 32 Bit, was den Adressraum einschränkt. IPv6 hingegen verfügt über 128 Bit, was die Adressknappheit löst.

Cybersecurity und IP-Adressen

Die Identifikation von Netzwerkadressen ermöglicht die Nachverfolgung von Angriffen. Intrusion-Detection-Systeme arbeiten mit Netzwerkkennungen, um verdächtige Aktivitäten zu überwachen. Ebenso gesetzliche Anforderungen setzen auf die Dokumentation von IP-Adressen.

Zukunftsperspektiven

Auch in Zukunft bleiben Netzwerkadressen wie 2.192.219.104 eine wichtige Funktion. Durch die zunehmende Vernetzung wird die Notwendigkeit klarer Kennungen größer. Der neue Standard wird dabei die Grundlage bilden, doch auch IPv4-Adressen werden weiterhin genutzt, da die Umstellung Zeit benötigt.