IP-Adresse 2.180.71.66 analysieren
Die IP-Adresse 2.180.71.66 gehört zum iranischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus dem Iran hin.
Standort: Iran (IR)
Kontinent: Asien
Region: Isfahan
Stadt: Zarrīn Shahr
PLZ: N/A
Hostname: 2.180.71.66
IP-Bereich: 2.180.71.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: mashhad
Organisation: Telecommunication Company
Zeitzone: Asia/Tehran
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 06:22:33 GMT+3.5
Sperrliste: Nein
TOR: Nein
Umfassender Langtext zur IP-Adresse 2.180.71.66
Die hier untersuchte IPv4-Adresse 2.180.71.66 wird dem IPv4-Standard zugeordnet und übernimmt die Rolle einer technischen Netzwerkadresse für den weltweiten Datenaustausch. Technische Internetadressen sind unverzichtbar, dass Geräte, Server und Dienste eindeutig adressiert werden können und ein fehlerfreier Datentransfer stattfindet. Ohne standardisierte Netzwerkkennungen wäre die heutige IT-Infrastruktur nicht zuverlässig umsetzbar. Gemäß internationalen IP-Datenbanken ist die Adresse einer Region in Iran registriert. Die technische Lokalisierung wird abgeleitet aus Registrierungsinformationen und kann Abweichungen enthalten. Nach internationalen Vergabestellen ist der Adressraum von einer Verwaltungsstelle technisch betreut. Der zugehörige Adressraum besteht aus mehreren Einzeladressen und dient der strukturierten Organisation globaler Netzwerke.
Technische Einsatzszenarien der IP-Adresse
Globale Netzwerkkennungen finden regelmäßig Verwendung für Webserver und ebenso für digitale Unternehmenslösungen. Sie sind notwendig für sichere Unternehmenskommunikation. Die klare Identifikation erlaubt forensische Analysen bei der Protokollierung von Zugriffen und ist ein zentraler Faktor für IT-Sicherheit. Ergänzend stellt die Netzwerkadresse 2.180.71.66 als fester Bestandteil moderner IT-Systeme und trägt maßgeblich dazu bei, die Zuverlässigkeit von globalen IT-Strukturen nachhaltig zu unterstützen. Zusammenfassend zeigt sich deutlich, dass digitale Adressen wie 2.180.71.66 eine zentrale Rolle im Internet spielen in modernen IT-Architekturen eine fundamentale Aufgabe übernehmen.
Geschichte der Internetadressierung
Die Einführung von IPv4 wurde in den Anfangszeiten der Netzwerke etabliert. Damals war die Zahl der vernetzten Geräte gering, sodass IPv4 ausreichend erschien. In der Gegenwart zeigt sich die Begrenzung des IPv4-Adressraums, und die Notwendigkeit von IPv6 verdeutlichte.
Technische Gegenüberstellung der Adressstandards
Netzwerkadressen im IPv4-Format nutzen 32 Bit, was den Adressraum einschränkt. Der IPv6-Standard nutzt einen deutlich größeren Adressraum, was die Adressknappheit löst.
Cybersecurity und IP-Adressen
Die klare Adressierung im Internet ermöglicht die Nachverfolgung von Angriffen. Firewalls arbeiten mit Netzwerkkennungen, um Angriffe zu erkennen. Ebenso gesetzliche Anforderungen fordern die Protokollierung von Netzwerkzugriffen.
Die Rolle von IP-Adressen in der Zukunft
Auch in Zukunft bleiben Netzwerkadressen wie 2.180.71.66 eine wichtige Funktion. Mit dem Internet der Dinge nimmt die Relevanz von IP-Adressen weiter zu. Das moderne Protokoll sichert die Zukunftsfähigkeit, doch auch IPv4-Adressen bleiben im Einsatz, weil die Infrastruktur darauf aufbaut.