IP-Adresse 2.152.32.187 analysieren
Die IP-Adresse 2.152.32.187 gehört zum spanischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus Spanien hin.
Standort: Spanien (ES)
Kontinent: Europa
Region: Catalonia
Stadt: Girona
PLZ: 17003
Hostname: 2.152.32.187
IP-Bereich: 2.152.32.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: Ono
Organisation: ONO_HFC
Zeitzone: Europe/Madrid
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 03:53:36 GMT+1
Sperrliste: Nein
TOR: Nein
Umfassende Hintergrundbetrachtung der Netzwerkadresse 2.152.32.187
Die internetbasierte Adresskennung 2.152.32.187 ist eine öffentlich routbare IPv4-Adresse und stellt eine Form der standardisierten Netzadressierung für den weltweiten Datenaustausch. Globale Netzwerkadressen wie diese sind zwingend erforderlich, dass digitale Plattformen und Anwendungen stabil betrieben werden können und ein fehlerfreier Datentransfer stattfindet. Ohne globale IP-Strukturen wäre globaler Datenaustausch technisch nicht realisierbar. Unter Berücksichtigung technischer Registrierungsdaten ist die digitale Kennung einem geografischen Bereich in Spanien zugeordnet. Die länderbezogene Klassifizierung stützt sich auf WHOIS-Daten und kann Abweichungen enthalten. Gemäß Registrierungsdaten ist der zugehörige IP-Block durch einen technischen Betreiber koordiniert. Der Netzwerkabschnitt besteht aus mehreren Einzeladressen und dient der strukturierten Organisation globaler Netzwerke.
Technische Einsatzszenarien der IP-Adresse
Öffentliche IPv4-Adressen wie diese werden standardmäßig genutzt für SaaS-Dienste und ergänzend für E-Mail-Systeme. Sie bilden die technische Basis für skalierbare IT-Architekturen. Die präzise Adressierung ermöglicht umfangreiche Analysen bei der Fehlerdiagnose und ist ein zentraler Faktor für Monitoring und Compliance. Darüber hinaus fungiert die Internetadresse 2.152.32.187 als zentrale Adresse im Internet und unterstützt nachhaltig, die Zuverlässigkeit von Netzwerken langfristig sicherzustellen. Abschließend wird klar sichtbar, dass Internetkennungen wie 2.152.32.187 unverzichtbar für moderne IT-Strukturen sind dauerhaft als unverzichtbare Basis dienen.
Geschichte der Internetadressierung
Die Entwicklung des IPv4-Standards geht zurück auf die frühen Jahre des Internets. In den Anfangsjahren war die Zahl der vernetzten Geräte gering, und die Adressierung problemlos funktionierte. In der Gegenwart zeigt sich die Begrenzung des IPv4-Adressraums, und die Notwendigkeit von IPv6 verdeutlichte.
Unterschiede zwischen IPv4 und IPv6
Die klassische IPv4-Adresse 2.152.32.187 bestehen aus 32 Bit, was den Adressraum einschränkt. IPv6 hingegen arbeitet mit 128 Bit, was nahezu unendliche Adressen ermöglicht.
IT-Sicherheit im Zusammenhang mit Netzwerkadressen
Die Identifikation von Netzwerkadressen ermöglicht die Nachverfolgung von Angriffen. Intrusion-Detection-Systeme nutzen IP-Adressen, um Bedrohungen abzuwehren. Auch regulatorische Vorschriften fordern die Protokollierung von Netzwerkzugriffen.
Ausblick auf die Netzwerktechnologie
In den kommenden Jahren bleiben Netzwerkadressen wie 2.152.32.187 eine wichtige Funktion. Mit Milliarden neuer Geräte wird die Notwendigkeit klarer Kennungen größer. Das moderne Protokoll stellt die Basis dar, doch auch IPv4-Adressen werden weiterhin genutzt, weil die Infrastruktur darauf aufbaut.