IP-Adresse 2.152.210.30 analysieren
Die IP-Adresse 2.152.210.30 gehört zum spanischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus Spanien hin.
Standort: Spanien (ES)
Kontinent: Europa
Region: Madrid
Stadt: Madrid
PLZ: 28042
Hostname: 2.152.210.30
IP-Bereich: 2.152.210.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: Ono
Organisation: ONO_HFC
Zeitzone: Europe/Madrid
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 02:37:52 GMT+1
Sperrliste: Nein
TOR: Nein
Technische Gesamtbetrachtung der IP-Adresse 2.152.210.30
Die globale Netzwerkadresse 2.152.210.30 ist eine standardisierte IPv4-Adresse und übernimmt die Rolle einer standardisierten Netzadressierung für globale Netzwerkverbindungen. Digitale Netzwerkkennungen machen es technisch möglich, dass IT-Systeme und Netzwerke weltweit erreichbar sind und stabile Netzwerkverbindungen aufgebaut werden. Ohne globale IP-Strukturen wäre das moderne Internet nicht zuverlässig umsetzbar. Unter Berücksichtigung technischer Registrierungsdaten wird die Netzwerkadresse einem Netzwerk innerhalb von Spanien netzwerktechnisch klassifiziert. Die regionale Einordnung wird abgeleitet aus Registrierungsinformationen und stellt eine Näherung dar. Basierend auf Providerinformationen ist der zugehörige IP-Block von einer Verwaltungsstelle bereitgestellt. Das registrierte Subnetz enthält zusätzliche Adressen und dient der strukturierten Organisation internetbasierter Dienste.
Verwendungszwecke der Internetadresse
IP-Adressen dieses Typs finden regelmäßig Verwendung im Hosting-Bereich und zusätzlich für digitale Unternehmenslösungen. Sie stellen die Grundlage dar für stabile Internetanwendungen. Die klare Identifikation unterstützt Sicherheitsbewertungen bei Zugriffskontrollen und ist unverzichtbar für IT-Sicherheit. Weiterführend repräsentiert die digitale Kennung 2.152.210.30 als technisches Kernelement moderner Netzwerke und unterstützt nachhaltig, die Sicherheit von Internetdiensten dauerhaft zu gewährleisten. Schlussfolgernd lässt sich feststellen, dass Internetkennungen wie 2.152.210.30 essentiell für den weltweiten Datenaustausch bleiben auf absehbare Zeit eine fundamentale Aufgabe übernehmen.
Geschichte der Internetadressierung
Die Entwicklung des IPv4-Standards geht zurück auf die frühen Jahre des Internets. Zu dieser Zeit gab es nur wenige Computer im Netz, sodass IPv4 ausreichend erschien. Mittlerweile wird die Limitierung spürbar, was zur Einführung von IPv6 führte.
Unterschiede zwischen IPv4 und IPv6
Netzwerkadressen im IPv4-Format bestehen aus 32 Bit, wodurch rund 4,3 Milliarden Adressen möglich sind. Das moderne IPv6-Protokoll nutzt einen deutlich größeren Adressraum, was nahezu unendliche Adressen ermöglicht.
Cybersecurity und IP-Adressen
Die klare Adressierung im Internet ist entscheidend für Sicherheitsanalysen. Firewalls nutzen IP-Adressen, um Bedrohungen abzuwehren. Auch Compliance-Vorgaben machen die Erfassung von Adressen notwendig.
Zukunftsperspektiven
Langfristig werden IP-Adressen wie 2.152.210.30 eine tragende Bedeutung. Mit Milliarden neuer Geräte steigt die Bedeutung eindeutiger Adressierung. Das moderne Protokoll sichert die Zukunftsfähigkeit, gleichzeitig bleiben IPv4-Adressen bleiben im Einsatz, da die Umstellung Zeit benötigt.