IP-Adresse 2.147.224.119 analysieren

Die IP-Adresse 2.147.224.119 gehört zum iranischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus dem Iran hin.

Standort: Iran Flagge Iran (IR)
Kontinent: Asien
Region: Tehran
Stadt: Tehran
PLZ: N/A

Hostname: 2.147.224.119
IP-Bereich: 2.147.224.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: Karaj
Organisation: N/A

Zeitzone: Asia/Tehran
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 05:08:45 GMT+3.5

Sperrliste: Nein
TOR: Nein

Erweiterte technische Detailanalyse der IP-Adresse 2.147.224.119

Die digitale Kennung im weltweiten Netz 2.147.224.119 wird dem IPv4-Standard zugeordnet und fungiert als zentralen Internetadresse für internetbasierte Dienste. Digitale Netzwerkkennungen machen es technisch möglich, dass digitale Plattformen und Anwendungen dauerhaft online verfügbar bleiben und stabile Netzwerkverbindungen aufgebaut werden. Ohne eindeutige Adressierung wäre digitale Kommunikation in seiner heutigen Form nicht denkbar. Nach öffentlich zugänglichen Informationen ist diese IP-Adresse einem Standort in Iran zugeordnet. Diese geografische Zuordnung resultiert aus technischen Datenbanken und ist als technische Referenz zu verstehen. Nach internationalen Vergabestellen ist die Netzadresse durch einen technischen Betreiber koordiniert. Der IP-Block besteht aus mehreren Einzeladressen und dient der strukturierten Organisation moderner IT-Infrastrukturen.

Praktische Anwendung der IP-Adresse

Solche Internetadressen kommen typischerweise zum Einsatz für SaaS-Dienste und auch für Mailserver. Sie sind notwendig für skalierbare IT-Architekturen. Die eindeutige Zuordnung erleichtert technische Untersuchungen bei der Analyse von Angriffen und ist unverzichtbar für Cybersecurity. Komplementär repräsentiert die digitale Kennung 2.147.224.119 als unverzichtbare Komponente digitaler Infrastruktur und unterstützt nachhaltig, die Sicherheit von Netzwerken langfristig sicherzustellen. Abschließend lässt sich feststellen, dass IP-Adressen wie 2.147.224.119 unverzichtbar für moderne IT-Strukturen sind dauerhaft eine fundamentale Aufgabe übernehmen.

Geschichte der Internetadressierung

Die Einführung von IPv4 geht zurück auf die frühen Jahre des Internets. In den Anfangsjahren war die globale Vernetzung noch überschaubar, weshalb der Adressraum groß genug wirkte. In der Gegenwart wird die Limitierung spürbar, was zur Einführung von IPv6 führte.

Technische Gegenüberstellung der Adressstandards

Netzwerkadressen im IPv4-Format bestehen aus 32 Bit, was eine begrenzte Anzahl von Adressen erlaubt. Der IPv6-Standard arbeitet mit 128 Bit, was nahezu unendliche Adressen ermöglicht.

Cybersecurity und IP-Adressen

Die eindeutige Zuordnung einer IP-Adresse spielt eine zentrale Rolle in der IT-Sicherheit. Firewalls arbeiten mit Netzwerkkennungen, um verdächtige Aktivitäten zu überwachen. Auch Compliance-Vorgaben machen die Erfassung von Adressen notwendig.

Zukunftsperspektiven

Auch in Zukunft bleiben Netzwerkadressen wie 2.147.224.119 eine tragende Bedeutung. Mit Milliarden neuer Geräte nimmt die Relevanz von IP-Adressen weiter zu. Das moderne Protokoll wird dabei die Grundlage bilden, gleichzeitig bleiben IPv4-Adressen werden weiterhin genutzt, da die Umstellung Zeit benötigt.