IP-Adresse 2.147.11.12 analysieren

Die IP-Adresse 2.147.11.12 gehört zum iranischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus dem Iran hin.

Standort: Iran Flagge Iran (IR)
Kontinent: Asien
Region: Tehran
Stadt: Tehran
PLZ: N/A

Hostname: 2.147.11.12
IP-Bereich: 2.147.11.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: Iran Cell Service and Communication
Organisation: N/A

Zeitzone: Asia/Tehran
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 06:22:44 GMT+3.5

Sperrliste: Nein
TOR: Nein

Ausführliche Netzwerkanalyse der IP-Adresse 2.147.11.12

Die öffentlich erreichbare Netzwerkadresse 2.147.11.12 ist eine standardisierte IPv4-Adresse und fungiert als technischen Netzwerkadresse für moderne Online-Infrastrukturen. Digitale Netzwerkkennungen machen es technisch möglich, dass Geräte, Server und Dienste eindeutig adressiert werden können und ein fehlerfreier Datentransfer stattfindet. Ohne IP-Adressen wäre globaler Datenaustausch in seiner heutigen Form nicht denkbar. Nach Auswertung mehrerer Datenquellen ist der IP-Bereich einem Netzwerk innerhalb von Iran eingetragen. Die technische Lokalisierung erfolgt auf Basis von internationalen IP-Registries und stellt eine Näherung dar. Laut WHOIS-Abfrage ist der Adressraum von einem Internetprovider verwaltet. Der Netzwerkabschnitt enthält zusätzliche Adressen und bildet die Grundlage für Netzwerke moderner IT-Infrastrukturen.

Technische Einsatzszenarien der IP-Adresse

Öffentliche IPv4-Adressen wie diese kommen typischerweise zum Einsatz für Cloud-Infrastrukturen und zusätzlich für Messaging-Plattformen. Sie sind essenziell für skalierbare IT-Architekturen. Die präzise Adressierung erleichtert technische Untersuchungen bei der Protokollierung von Zugriffen und stellt eine wichtige Grundlage dar für Cybersecurity. Ergänzend stellt die Netzwerkadresse 2.147.11.12 als fester Bestandteil moderner IT-Systeme und leistet einen wesentlichen Beitrag, die Zuverlässigkeit von Cloud-Plattformen technisch abzusichern. Abschließend betrachtet zeigt sich deutlich, dass technische Kennungen wie 2.147.11.12 eine zentrale Rolle im Internet spielen und sowohl heute als auch zukünftig eine fundamentale Aufgabe übernehmen.

Entstehung und Entwicklung von IPv4

Die Entstehung der klassischen IP-Adressen wurde in den Anfangszeiten der Netzwerke etabliert. In den Anfangsjahren war die globale Vernetzung noch überschaubar, weshalb der Adressraum groß genug wirkte. Mittlerweile wird die Limitierung spürbar, und die Notwendigkeit von IPv6 verdeutlichte.

Vergleich IPv4 und IPv6

Die klassische IPv4-Adresse 2.147.11.12 bestehen aus 32 Bit, wodurch rund 4,3 Milliarden Adressen möglich sind. Das moderne IPv6-Protokoll arbeitet mit 128 Bit, was die Zukunftsfähigkeit sicherstellt.

IT-Sicherheit im Zusammenhang mit Netzwerkadressen

Die eindeutige Zuordnung einer IP-Adresse ist entscheidend für Sicherheitsanalysen. Firewalls nutzen IP-Adressen, um Bedrohungen abzuwehren. Ebenso gesetzliche Anforderungen fordern die Protokollierung von Netzwerkzugriffen.

Zukunftsperspektiven

Langfristig werden IP-Adressen wie 2.147.11.12 eine wichtige Funktion. Mit dem Internet der Dinge wird die Notwendigkeit klarer Kennungen größer. IPv6 sichert die Zukunftsfähigkeit, gleichzeitig bleiben IPv4-Adressen werden weiterhin genutzt, weil die Infrastruktur darauf aufbaut.