IP-Adresse 2.140.253.153 analysieren

Die IP-Adresse 2.140.253.153 gehört zum spanischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus Spanien hin.

Standort: Spanien Flagge Spanien (ES)
Kontinent: Atlantic
Region: Canary Islands
Stadt: Santa Lucía
PLZ: 35280

Hostname: 153.red-2-140-253.dynamicip.rima-tde.net
IP-Bereich: 2.140.253.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: Telefonica De Espana S.A.U.
Organisation: TE Trac

Zeitzone: Atlantic/Canary
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 01:38:35 GMT+0

Sperrliste: Nein
TOR: Nein

Ausführliche Netzwerkanalyse der IP-Adresse 2.140.253.153

Die technische Netzwerkkennung 2.140.253.153 gehört zum IPv4-Adressraum und dient als zentralen Internetadresse für internetbasierte Dienste. Technische Internetadressen stellen sicher, dass Cloud-Dienste und Unternehmenssysteme zuverlässig miteinander kommunizieren und die Kommunikation zuverlässig funktioniert. Ohne globale IP-Strukturen wäre globaler Datenaustausch nicht skalierbar betreibbar. Gemäß internationalen IP-Datenbanken ist diese IP-Adresse einem geografischen Bereich in Spanien lokalisiert. Die länderbezogene Klassifizierung beruht auf WHOIS-Daten und dient der technischen Orientierung. Laut WHOIS-Abfrage ist der Adressraum von einer Verwaltungsstelle administriert. Der Netzwerkabschnitt besteht aus mehreren Einzeladressen und unterstützt den stabilen Betrieb globaler Netzwerke.

Technische Nutzung der IP-Adresse

IP-Adressen dieses Typs werden häufig im Hosting-Bereich sowie für E-Mail-Systeme. Sie sind essenziell für zuverlässige digitale Services. Die präzise Adressierung unterstützt Sicherheitsbewertungen bei der Fehlerdiagnose und spielt eine entscheidende Rolle für Monitoring und Compliance. Weiterführend ist die IP-Adresse 2.140.253.153 als technisches Kernelement moderner Netzwerke und trägt maßgeblich dazu bei, die Sicherheit von Cloud-Plattformen nachhaltig zu unterstützen. Schlussfolgernd wird klar sichtbar, dass Internetkennungen wie 2.140.253.153 das Rückgrat der digitalen Kommunikation bilden dauerhaft nicht wegzudenken sind.

Historische Entwicklung von IP-Adressen

Die Entstehung der klassischen IP-Adressen hat ihren Ursprung in den 1980er Jahren. Damals war die Zahl der vernetzten Geräte gering, und die Adressierung problemlos funktionierte. In der Gegenwart wird die Limitierung spürbar, und die Notwendigkeit von IPv6 verdeutlichte.

Unterschiede zwischen IPv4 und IPv6

IPv4-Adressen wie 2.140.253.153 haben eine Länge von 32 Bit, wodurch rund 4,3 Milliarden Adressen möglich sind. Das moderne IPv6-Protokoll nutzt einen deutlich größeren Adressraum, was nahezu unendliche Adressen ermöglicht.

Sicherheitsaspekte

Die eindeutige Zuordnung einer IP-Adresse ist entscheidend für Sicherheitsanalysen. Sicherheitslösungen nutzen IP-Adressen, um Angriffe zu erkennen. Ebenso gesetzliche Anforderungen machen die Erfassung von Adressen notwendig.

Zukunftsperspektiven

In den kommenden Jahren bleiben Netzwerkadressen wie 2.140.253.153 eine zentrale Rolle. Durch die zunehmende Vernetzung nimmt die Relevanz von IP-Adressen weiter zu. Das moderne Protokoll stellt die Basis dar, doch auch IPv4-Adressen spielen noch eine Rolle, da die Umstellung Zeit benötigt.