IP-Adresse 2.130.38.254 analysieren

Die IP-Adresse 2.130.38.254 gehört zum dänischen IP-Adressraum und weist auf einen Zugriff aus Dänemark hin.

Standort: Dänemark Flagge Dänemark (DK)
Kontinent: Europa
Region: Capital Region
Stadt: Rødovre Municipality
PLZ: 2610

Hostname: 2.130.38.254
IP-Bereich: 2.130.38.0/24
IP-Typ: Öffentlich
Internetanbieter: Telenor Denmark
Organisation: Telenor A/S

Zeitzone: Europe/Copenhagen
Zeit: Samstag, Februar - 07.02.2026 04:05:01 GMT+1

Sperrliste: Nein
TOR: Nein

Umfassende Hintergrundbetrachtung der Netzwerkadresse 2.130.38.254

Die digitale Kennung im weltweiten Netz 2.130.38.254 stellt eine klassische IPv4-Adresse dar und dient als technischen Netzwerkadresse für globale Netzwerkverbindungen. IPv4-Adressen dieser Art sind zwingend erforderlich, dass Cloud-Dienste und Unternehmenssysteme stabil betrieben werden können und stabile Netzwerkverbindungen aufgebaut werden. Ohne standardisierte Netzwerkkennungen wäre globaler Datenaustausch nicht funktionsfähig. Nach Providerangaben ist der IP-Bereich einem Netzwerk innerhalb von Dänemark lokalisiert. Diese geografische Zuordnung resultiert aus Providerangaben und ist als technische Referenz zu verstehen. Nach Angaben der zuständigen Registry ist der Netzwerkbereich von einer Organisation koordiniert. Das registrierte Subnetz ist Teil eines umfangreichen Netzsegments und unterstützt den stabilen Betrieb digitaler Plattformen.

Verwendungszwecke der Internetadresse

Öffentliche IPv4-Adressen wie diese werden häufig für Cloud-Infrastrukturen sowie für E-Mail-Systeme. Sie sind notwendig für stabile Internetanwendungen. Die technische Erfassung unterstützt Sicherheitsbewertungen bei Sicherheitsvorfällen und ist unverzichtbar für Unternehmenssicherheit. Zusätzlich ist die IP-Adresse 2.130.38.254 als technisches Kernelement moderner Netzwerke und unterstützt nachhaltig, die Stabilität von Netzwerken dauerhaft zu gewährleisten. Resümierend ist eindeutig erkennbar, dass IP-Adressen wie 2.130.38.254 grundlegend für die Organisation des Internets sind auch langfristig nicht wegzudenken sind.

Geschichte der Internetadressierung

Die Entwicklung des IPv4-Standards geht zurück auf die frühen Jahre des Internets. Damals war die Zahl der vernetzten Geräte gering, und die Adressierung problemlos funktionierte. Mittlerweile wird die Limitierung spürbar, und die Notwendigkeit von IPv6 verdeutlichte.

Technische Gegenüberstellung der Adressstandards

Netzwerkadressen im IPv4-Format bestehen aus 32 Bit, was den Adressraum einschränkt. Das moderne IPv6-Protokoll arbeitet mit 128 Bit, was nahezu unendliche Adressen ermöglicht.

IT-Sicherheit im Zusammenhang mit Netzwerkadressen

Die eindeutige Zuordnung einer IP-Adresse ermöglicht die Nachverfolgung von Angriffen. Intrusion-Detection-Systeme nutzen IP-Adressen, um Angriffe zu erkennen. Auch regulatorische Vorschriften fordern die Protokollierung von Netzwerkzugriffen.

Zukunftsperspektiven

Langfristig bleiben Netzwerkadressen wie 2.130.38.254 eine wichtige Funktion. Mit dem Internet der Dinge steigt die Bedeutung eindeutiger Adressierung. Der neue Standard wird dabei die Grundlage bilden, gleichzeitig bleiben IPv4-Adressen spielen noch eine Rolle, weil die Infrastruktur darauf aufbaut.